“Fotopraxis mit Perspektive” von M. Mettner

Okay, ich muss zugeben, der Titel und das Cover haben mich abgeschreckt. Sehr sogar. “Fotopraxis mit Perspektive. 16 erfolgreiche Projekte und ihre Macher” klingt für mich jedenfalls alles andere als sexy und bedient meiner Meinung nach die gleiche Zielgruppe, die auch Bücher wie “Elf Tipps für perfekte Landschaftsfotos” oder ähnliches kaufen.

Doch weit gefehlt. Das Buch (erschienen im Fotofeinkost-Verlag, 216 Seiten, 39,80 Euro) von Martina Mettner versammelt neben einer ausführlichen Einleitung, in der sie auf die Problematik eingeht, heutezutage mit Fotografie Geld zu verdienen und welche Möglichkeiten freie Projekte für Fotografen bieten, äußerst interessante und vor allem ausführliche Interviews, die Martina Mettner mit Fotografen über deren Fotografieprojekte geführt hat – darunter freie Projekte genauso wie außergewöhnliche Auftragsarbeiten. Gleich das erste Gespräch ist mit Carlos Spottorno, dem Fotografen von “The Pigs” – einem meiner Lieblingsbücher 2013. Dabei geht die Autorin auf das gesamte Konzept dieser besonderen Publikation genauso ein wie auf einzelne Bilder und auch Spottornos Hintergrund als Werber.

Andere Interviews hat Mettner beispielsweise mit Andreas Meichsner über sein Buch “The Beauty of Serious Work”, mit David Hiepler und Fritz Brunier von hiepler, brunier, über ihren Fotoauftrag für den Schweizer Großkonzern Holcim und mit James Mollison über seine typologische Herangehensweise geführt. Ebenfalls zu Wort kommen Ekkehart Keintzel, Christian Ahrens und Silvia Kröger-Steinbach, Jürgen Scriba, Mathias Braschler und Monika Fischer, Robert Maybach, Oliver Stegmann, Alexander Schneider, Ulla Lohmann, Julia Runge, Kai Löffelbein, Patrick Willocq und Bénédicte Vanderreydt.

Was mich neben dem Titel des Buches allerdings auch noch stört ist die biedere Aufmachung und den meiner Meinung nach zu hohen Verkaufspreis. Für eine Zusammenstellung von Interviews hätte man jedenfalls kein Hardcover mit Leinenbezug wählen müssen. Dass das Buch so aussieht, wie es aussieht, weil es in einer ganzen Veröffentlichungsreihe des Verlages steht, verstehe ich ja – ich hätte mir dennoch eine ganz andere, viel leichtere Präsentation gewünscht.

Link: Fotofeinkost

Amazon: Fotopraxis mit Perspektive: 16 erfolgreiche Projekte und ihre Macher

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Larry Sultan im Kunstmuseum Bonn

Der Amerikaner Larry Sultan (1946-2009) ist Fotografie-Fans in Deutschland am ehesten durch seine Serie “The Valley” ein Begriff. 2004 als Buch erschienen zeigt er uns darin seinen Blick auf Pornodreharbeiten im San Fernando Valley nordwestlich von Los Angeles. Vielleicht kennt man auch noch seine Serie “Evidence”, für die er gemeinsam mit seinem Kollegen Mike Mandel zwei Jahre lang zwei Millionen Fotos in 77 Archiven unterschiedlichster Institute, Behörden und Firmen gesichtet hat und aus denen sie schließlich 59 ausgewählt haben. Damit gehörten sie 1977 zu den Vorreitern der Appropriation Art“ und haben gleichzeitig den Begriff der Dokumentarfotografie massiv in Frage gestellt – durch die Isolierung und Dekontextualisierung verlieren die Fotografien ihre Beweiskraft und geben stattdessen neue Rätsel auf.

Das Kunstmuseum Bonn widmet Larry Sultan nun nach eigener Aussage die erste museale Retrospektive in Europa. Meinen Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger gibt es hier. Im Kerber Verlag ist zudem ein Katalog zur Ausstellung erschienen, der aus allen Serien nur wenige Beispielbilder zeigt und vor allem als Lesebuch verstanden werden will.

Links: Kunstmuseum Bonn, Kerber Verlag

Amazon: Larry Sultan

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“Purity” von David Magnusson

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich schon einmal mit einer Fotoprojekt-Rezension Leser so dermaßen verärgert habe wie ich es nun mit “Purity” von David Magnusson getan habe. Dabei geht es bei den Reaktionen gar nicht darum, dass ich das Buch zu Unrecht gelobt oder zerrissen hätte (tatsächlich finde ich das Buch großartig!). Nein, es geht darum, dass sich die beiden Leserbriefschreiber massiv darüber beschweren, dass ich die Bilder nicht vorurteilsfrei betrachten und den Leser durch meine Meinung zu sehr beeinflussen würde. Einer der beiden Leser hat dann auch direkt sein Photonews-Abo gekündigt, was ich schon eine arg heftige Reaktion finde – als wenn die Photonews nur aus meinen Texten bestünde.

Naja, urteilt selbst, ob ich hier über die Stränge geschlagen habe. Meine Titelgeschichte zu “Purity” (das Buch ist im schwedischen Verlag Max Ström erschienen und kostet etwa 34 Euro) könnt ihr hier als PDF nachlesen. Außerdem haben wir “Purity” auch beim Fotobuch-Salon im Rahmen des Photoszene-Festivals besprochen. Das Video dazu findet ihr bei FotoTV und auf Vimeo.

Link: Max Ström

Amazon: David Magnusson: Purity

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“Face to Face” von Bettina Flitner

Eigentlich bin ich kein Freund von Bild-Text-Kombinationen – viel zu oft verlassen sich Fotografen bei diesem Prinzip auf die Bedeutung des Wortes während die Fotos quasi austauschbar sind.

Diese Gefahr besteht natürlich grundsätzlich auch bei Bettina Flitner, aber ich finde, dass sie in den meisten Fällen sehr geschickt mit ihren Inszenierungen umgeht und die Bilder durch die Zitate der Abgebildeten bekräftigt, nicht aber komplett getragen werden. Und das ist ein großer Unterschied: Bekommt das Bild eine Zusatzinformation oder wird das Bild durch die Information eigentlich komplett überflüssig?

Die Retrospektive “Face to Face” in den Kunsträumen der Michael-Horbach-Stiftung versammelt nun erstmals ihre politischen Serien aus den vergangenen 25 Jahren – darunter ihre “Freier” genauso wie “Ich bin stolz, ein Rechter zu sein”, “Mein Feind” und “Reportage aus dem Niemandsland”. Sehr beachtlich finde ich übrigens  auch “Sextouristen” – sie ist die einzige Serie in der Ausstellung, die ohne Texte auskommt und an ihr ist sehr schön zu sehen, wie Flitner dafür eine komplett andere Bildsprache gewählt hat, weil das einzige Foto viel mehr transportieren muss als wenn noch Text daneben stünde.

Mein Artikel ist im Kölner Stadt-Anzeiger erschienen und gibt es hier. Die Ausstellung läuft noch bis zum 18. April.

Link: Michael-Horbach-Stiftung, Bettina Flitner

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“Sitting” von John K. bei Susanne Zander

Das Foto irritiert. Wir sehen einen Frauenakt von hinten und gleichzeitig ein Stillleben. Denn die nackte Frau sitzt auf einem Tisch. Genauer: Auf einem großen Laib Brot, der auf einer silbernen Platte auf einem mit einer Decke geschmückten Tisch liegt. Die Dame greift nach einem gläsernen Krug, der nur halb ins Bild ragt. Teller gibt es keine, dafür einen Salatkopf (?) sowie einige Gabeln und Löffel. Auf der Wand im Hintergrund zeichnet sich der doppelte Schatten der Nackten ab und verrät, dass der Fotograf John K. mit zwei Lampen gearbeitet hat. Aus heutiger Sicht wirken die Schatten eher amateurhaft, doch sind sie wohl dem Zeitgeist geschuldet: Das Foto wurde wahrscheinlich zwischen 1959 und 1976 aufgenommen und erinnert an die dramatische Ästhetik von alten Hollywood-Fotos.

Das Bild stammt aus einer ganzen Reihe sehr ähnlicher Aufnahmen, die noch bis zum 13. Februar in der Ausstellung “Sitting” in der Galerie Susanne Zander zu sehen ist. Wie der Name verrät, sehen wir dabei größtenteils nackte Frauen, die auf irgendetwas sitzen: Mal sind es Nahrungsmittel wie eben Brot, ein Kürbis oder eine Wassermelone, oder es sind Einrichtungsgegenstände wie ein Kissen, eine Stuhllehne oder ein Nachttopf. Aber es gibt auch Fotos von liegenden oder stehenden Frauen, z.B. vor einem (erbärmlich geschmückten) Weihnachtsbaum.

Verwendet hat John K. die Fotos teilweise als Vorlagen für Gemälde, womit sie beispielsweise an die Fotografien von Robert Longo, die 2009 in dem Buch Men in the Cities erschienen sind, oder Andy Warhols Polaroids erinnern. Dennoch haben sie einen ganz eigenen sprichwörtlichen Reiz: John K.s Umgang mit diesem Fetisch, der zweifelsohne erotisch ist und dennoch gleichzeitig ein absurdes Kopfkino auslöst, sowie die Inszenierungen, die zwischen präzise-liebevoll und nachlässig-schlampig pendelt, verleihen ihnen etwas sehr ambivalentes: Für Amateurfotografien sind sie zu gut und für professionelle Fotos zu schlecht. Das Spiel mit den Genres und der eindeutigen und dennoch fast beiläufigen Erotik machen die Aufnahmen für mich jedenfalls viel viel interessanter als 95 Prozent der üblichen langweiligen Aktfotografie. Und das ist doch schon mal was.

Link: Susanne Zander

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“View, Kyoto” von Jacqueline Hassink

Die niederländische Fotografin Jacqueline Hassink beschäftigt sich viel mit der Identität von Räumen, die den meisten Menschen vorenthalten bleiben. In ihrer Serie “The Table of Power” hat sie die Konferenztische der 40 größten multinationalen Unternehmen in Europa fotografiert hat – an ihnen werden Entscheidungen getroffen, die Einfluss auf Millionen, wenn nicht sogar Milliarden von Menschen haben. Und für “Haute Couture Fitting Rooms” war sie bei Dior, Chanel und Armani in den privaten Umkleideräumen, die für Normalsterbliche ebenfalls unzugänglich sind.

In der Galerie Kaune, Posnik, Spohr zeigt sie nun ihre aktuelle Serie “View, Kyoto” über buddhistische Tempelanlagen. Meinen Artikel, erschienen im Kölner Stadt-Anzeiger, gibt es hier.

Außerdem möchte ich noch auf das Buch “View, Kyoto” aufmerksam machen. Es wurde von Irma Boom gestaltet, ist bei Hatje Cantz erschienen und kostet 68 Euro. Und es ist ganz wunderbar geworden mit seinem “falschen” amerikanischen Schutzumschlag, der das Innere nach Außen kehrt und doch nicht vollständig zu entfalten. Die Fotografien sind schlicht aber intelligent platziert und es geht kaum etwas durch die Buchfalz verloren. Im Gegenteil: Einige Innenraumansichten wie beispielsweise  “Kaisan-do/summer” gewinnen sogar dadurch, weil die Zweiteilung des Bildes sogar noch dezent unterstrichen wird.

Links: Kaune, Posnik, Spohr, Hatje Cantz

Amazon: Jacqueline Hassink: View, Kyoto On Japanese Gardens and Temples

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“Vienna MMIX” von Jules Spinatsch

Sehen und gesehen werden – das scheint für viele Besucher das Credo des Wiener Opernballes zu sein. Doch was passiert, wenn die sorgsam arrangierte Schau der Eitelkeiten als Basis für eine Reflexion über Planung und Zufall, Inszenierung und Überwachung wird?

Der Schweizer Jules Spinatsch installierte 2009 zwei Netzwerkkameras mitten im Wiener Opernhaus – sie waren so programmiert, dass sie den gesamten Raum vom Boden bis zur Decke in sich leicht überlappenden Einzelaufnahmen erfassten. Vom Einlass bis zum Ende des Wiener Opernballes nahmen sie so alle drei Sekunden ein Foto auf, insgesamt acht Stunden und 45 Minuten lang.

Diese Bilderflut aus insgesamt 10.008 pixeligen Fotografien hat Spinatsch in einem fast 600 Seiten starken Panoptikum zusammengefasst, durch das der Betrachter zum unsichtbaren Beobachter einer voyeuristischen Gesellschaft wird. Durch die Anordnung im Buch mit jeweils 36 Fotos pro Doppelseite entstehen neue Bedeutungs-Zusammenhänge, bei denen der Zufall zum unverzichtbaren Komplizen wird.

Im wesentlich schmaleren Band “71 Photographs” des insgesamt dreiteiligen Schubers hat Spinatsch zusätzlich einige Fotografien versammelt, die er besonderer Aufmerksamkeit widmen möchte. Das ist verständlich, denn einige Fotografien stechen besonders hervor und würde man sich gerne größer und vor allem isoliert von den anderen betrachten. Das Problem ist nur, dass diese Auswahl nicht wirklich nachvollziehbar ist und sich unter den 71 Fotos auch zahlreiche nichtssagende Bilder von monochromen Flächen und Strukturen befinden, am spannendsten aber doch die Personenaufnahmen sind, weil dort (unfreiwillige) Interaktionen stattfinden. Auch halte ich die Bindung, die wichtige Teile der Fotos zerstückelt, für nicht sehr gelungen. Schade eigentlich, denn insgesamt ist “Vienna MMIX” (130 Euro, Verlag Scheidegger & Spiess) ein sehr starkes Projekt, für das das Medium Fotobuch wie gemacht zu sein scheint.

Link: Scheidegger & Spiess

Amazon: Jules Spinatsch. Vienna MMIX

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“Die Berliner Mauer” von P. Bösel und B. Maus

Streng, seriell, sachlich, schwarzweiß – mit diesen vier S habe ich das Projekt “Die Berliner Mauer 1984 von Westen aus gesehen” zusammengefasst und es damit zugleich als “typisch deutsch” in der Umsetzung beschrieben. Aber genau deshalb funktioniert es meiner Meinung nach auch so gut.

Worum geht es? Vor 30 Jahren haben Philipp J. Bösel und Burkhard Maus gemeinsam die komplette westdeutsche Seite der Berliner Mauer abfotografiert. 30 Jahre später und 25 Jahre nach dem Fall der Mauer wurden diese Fotos nun als Buch veröffentlicht. Es ist im Verlag Kettler erschienen, hat 192 Seiten mit insgesamt 1144 Fotografien und kostet 75 Euro. Jedem Buch liegt zudem ein Print bei – so wird der Käufer fast zum Berlin-Touristen, der sich von Souvenirhändlern ein Stück Mauer mit nach Hause nimmt. Allerdings mit dem Unterschied, dass man sich hier sicher sein kann, dass es „echt“ ist.

Meine Besprechung aus der Photonews gibt es hier als PDF.

Link: Kettler

Amazon: Die Berliner Mauer 1984 von Westen aus gesehen

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Scott McFarland in der Galerie Choi & Lager

Die Arbeiten des Kanadiers Scott McFarland waren mir bislang völlig unbekannt – und ich muss sagen, dass sie mir auf den ersten Blick auch nicht wirklich zusagten: Sie erinnerten mich zu sehr an Jeff Wall (bei dem er auch studiert hat) und Gregory Crewdson – nur ohne das gewisse Etwas.

Doch das ist ein Irrtum: McFarlands Arbeiten sind deutlich komplexer und raffinierter als sie zunächst erscheinen – damit ist er für mich ein typischer Vertreter der sehr konzeptionellen “Vancouver School”. Leider kommt das in der aktuellen Ausstellung in der Kölner Galerie Choi & Lager nicht so richtig rüber, weil sie keine Rücksicht auf seine Sequenzen nimmt und statt den Gegenüberstellungen nur Einzelbilder zeigt. Sein Buch “Snow Shacks Streets Shrubs” vermittelt da einen deutlich besseren Überblick.

Wer neugierig geworden ist, kann sich meine Kurzbesprechung aus dem heutigen Ksta durchlesen. Und sich natürlich die Ausstellung bei Choi & Lager anschauen, die noch bis zum 27. Februar 2014 läuft.

Link: Choi & Lager

Amazon: Scott McFarland. Shacks, Snow, Streets, Shrubs

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Vanessa Winship in der Fundación Mapfre

Vanessa Winship zählt zu den großen Unbekannten in der Fotografie-Szene. In Deutschland und selbst in ihrer Heimat Großbritannien muss das Werk der 54-Jährigen erst noch entdeckt werden. Das ist ein wenig verwunderlich, denn in Spanien und Frankreich hat sie sich längst einen Namen gemacht: 2011 erhielt sie – als erste Frau überhaupt – den renommierten International Award der Fondation Henri Cartier-Bresson. Ihr 2013 bei Mack Books erschienenes Buch „She dances on Jackson“ gilt als eines der besten des Jahres und wird bei Amazon mittlerweile für den fünffachen Preis angeboten. Und die Fundación Mapfre in Madrid hat ihr in diesem Sommer nicht nur eine umfangreiche und äußerst eindrucksvolle (und von Carlos Martin kuratierte) Retrospektive, sondern auch gleich eine entsprechende Publikation gewidmet, die einen hervorragend Überblick über ihre Arbeiten der vergangenen 15 Jahre liefert.

All das völlig zu Recht, wie ich finde, denn je länger ich mich mit ihrem Werk beschäftige, desto größer ist meine Begeisterung und Verehrung. Für mich steht sie klar in der Porträttradition von August Sander, Judith Joy Ross oder Rineke Dijkstra, ist dabei aber vollkommen eigenständig und unverwechselbar. Auch hatte ich die Gelegenheit ein Interview mit Winship führen zu können und dadurch ein bisschen mehr von dieser sehr sensiblen und zutiefest am Menschen interessierten Fotografin zu erfahren.

Mein ausführlicher Artikel ist in der Photographie 11/2014 erschienen und gibt es hier als PDF.

Leider ist die Ausstellung bereits vorbei, aber auf der Seite der Fundación Mapfre könnt ihr sie euch als virtuelle Tour anschauen. Das vermittelt zumindest einen kleinen Eindruck. Und das Buch zur Retrospektive ist ebenfalls sehr toll geworden!

Link: Fundación Mapfre

Amazon: Vanessa Winship

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