Mit seiner Serie „The Two Walls“ über Menschen auf der Flucht in Richtung der USA hat Alejandro Cegarra bereits den World Press Photo Award und den Sony World Photography Award gewonnen, nun wurde er in Wetzlar mit dem Leica Oskar Barnack Award ausgezeichnet. Im Interview spricht der in Mexiko lebende Venezolaner darüber, warum ihn das Thema Migration nicht loslässt, wie er seine Bilder finanziert und welche Gefahr von der Polizei und den Drogenkartellen ausgeht. Das Gespräch könnt ihr hier nachlesen.
Links: Alejandro Cegarra, Leica Oskar Barnack Award
- Eddie, Carolina und ihre vierjährige Tochter Valentina verstecken sich in einem verlassenen Haus, bevor sie den Rio Bravo in Piedras Negras, Mexiko, erreichen. Foto: Alejandro Cegarra
- Asylsuchende warten vor den Toren der mexikanischen Kommission für Flüchtlingshilfe auf eine Anhörung zu ihrem Asylantrag. Tapachula, Mexiko 2019. Foto: Alejandro Cegarra
- Ever Sosa trägt seine Tochter auf den Schultern, während sie den Río Suchiate von Guatemala nach Mexiko überqueren. Mexiko 2020. Foto: Alejandro Cegarra
- Ruben, ein Migrant aus Venezuela, sitzt mit Rosa, einer Migrantin aus Honduras, auf dem Dach des als „La Bestia“ bekannten Zuges. Samalayuca, Mexiko 2023. Foto: Alejandro Cegarra