Als ich vor rund 25 Jahren begann, mich ernsthaft mit Fotografie zu beschäftigen, war einer der ersten Fotografen, die mich wirklich begeistert haben, Gregory Crewdson. Seine für mich bis dahin unvorstellbar aufwendigen Fotografien und diese surreale, magische Kraft, die von ihnen ausgingen und auf mich einwirkten, haben mich fasziniert, begeistert und inspiriert und meine Vorstellung davon, was Fotografie alles sein kann, massiv geprägt. Und ich glaube nicht, dass ich damals damit alleine war – jedenfalls war Crewdson damals für sehr viele junge Fotografinnen und Fotografen eine Art Vorbild oder zumindest wurde er für das, was er gemacht hat und bis heute macht, bewundert.

Das Kunstmuseum Bonn zeigt aktuell eine umfangreiche Retrospektive des US-Amerikaners und ich durfte die Pressekonferenz besuchen und über seine Arbeit im fotoMagazin berichten. Meinen Artikel gibt es hier als PDF.

Links: Kunstmuseum Bonn

Und weil die Arbeitsweise von Gregory Crewdson so enorm aufwendig und besonders ist, gibt es sogar einen Film mit dem Namen Brief Encounters darüber. Hier gibt es den Trailer zu dieser Dokumentation.