{"id":8626,"date":"2012-05-20T16:20:14","date_gmt":"2012-05-20T14:20:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/?p=8626"},"modified":"2019-03-26T00:46:13","modified_gmt":"2019-03-25T23:46:13","slug":"kleider-machen-leute-von-herlinde-koelbl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/kleider-machen-leute-von-herlinde-koelbl\/","title":{"rendered":"&#8222;Kleider machen Leute&#8220; von Herlinde Koelbl"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Kleider machen Leute&#8220; hei\u00dft es im Volksmund. Dabei meint der Satz weniger, was die Kleidung selbst aussagt, sondern vor allem, was sie ganz konkret aus dem Menschen macht, der sie tr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>Herlinde Koelbl<\/strong> hat sich diesem Ph\u00e4nomen fotografisch gen\u00e4hert und somit den Fotobeweis f\u00fcr eine scheinbare Binsenweisheit geliefert, weil sie Menschen sowohl in ihrer beruflichen Uniform als auch im privaten Wohlf\u00fchl-Outfit abgelichtet hat. Zudem unterstreichen kurze Statements der Fotografierten, was man auf den Fotos sehen kann: Die Kleidung gibt ihnen Halt, ver\u00e4ndert ihre K\u00f6rperhaltung, den Gang und sogar die Mimik &#8211; und somit die gesamte Ausstrahlung. Dabei spielt es fast keine Rolle, ob man die Uniform von McDonald&#8217;s oder die des Generalinspekteurs der Luftwaffe tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Beim privaten Outfit ver\u00e4ndert sich das ganz schnell &#8211; man pr\u00e4sentiert sich betont leger und meist l\u00e4cheln die Abgebildeten dann auch. Wobei dieses L\u00e4cheln nicht falsch interpretiert werden darf. Auch bei unserem <a href=\"http:\/\/www.paareprojekt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Paareprojekt<\/a> ist Nadine und mir die starke Tendenz der Teilnehmer zum L\u00e4cheln aufgefallen. Andersherum kann man aber auch sagen, dass man nicht l\u00e4cheln muss (oder darf?), wenn man in der Berufskleidung und somit in der seri\u00f6sen und klar definierten Berufsrolle steckt. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, was Koelbl beobachtet hat: &#8222;Fast allen Menschen fiel es wesentlich leichter, sich in ihrer Uniform zu pr\u00e4sentieren, als nur sie selbst zu sein.&#8220; Umso wichtiger, dass Koelbl ihnen keine Anweisungen gab.<\/p>\n<p>Was ich allerdings nicht ganz verstehen kann, ist die meiner Meinung nach viel zu unruhige und verspielte Gestaltung des Buches. \u00dcber den wechselnden und sehr nachl\u00e4ssigen Hintergrund der Bilder kann ich ja gerne hinweg sehen, aber wenn man Wert auf ein vergleichendes Sehen legt, sollte man dem Betrachter auch die M\u00f6glichkeit dazu bieten. Wie man in der Ausstellungsansicht erkennt, werden die Bilder dort auch zumindest als Bild-Paar gleichwertig behandelt. Warum im Buch hin und wieder das Berufs-Bild gro\u00df und das Privat-Bild fast winzig gezeigt wird, und warum Koelbl zwei verschiedene Anschnitte (Ganzk\u00f6rperportr\u00e4t und amerikanische Einstellung) w\u00e4hlt, erschlie\u00dft sich mir leider nicht (Hatje Cantz, 232 Seiten, 39,80 Euro).<\/p>\n<p>Link: <a href=\"http:\/\/www.hatjecantz.de\/controller.php?cmd=detail&amp;titzif=00003387\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hatje Cantz<\/a><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-8626 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"769\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-Cover.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-8636\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-Cover.jpg 726w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-Cover-121x150.jpg 121w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-Cover-322x400.jpg 322w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8636'>\n\t\t\t\tHerline Koelbl: &#8222;Kleider machen Leute&#8220; &#8211; Cover\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"789\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Japan-Geisha-mit.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-8630\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Japan-Geisha-mit.jpg 707w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Japan-Geisha-mit-117x150.jpg 117w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Japan-Geisha-mit-314x400.jpg 314w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8630'>\n\t\t\t\tHerlinde Koelbl: Kanae Asakusa, Geisha, Japan&#8220; &#8211; &#8222;Wenn ich meinen Kimono anziehe, werde ich innerlich ruhig. Meine Haltung ver\u00e4ndert sich, ich  gehe und sitze aufrechter, bewege mich langsamer. Die Stimme wird leiser, sanfter. Das  geschieht von ganz alleine. Die W\u00f6rter werden freundlicher, ich spreche in der ehrerbietigsten  H\u00f6flichkeitsform. Dem\u00fctig zu sein f\u00e4llt mir leicht. Dem Kunden Freude zu bereiten, das L\u00e4cheln,  das K\u00fcnstlerische sind wichtige F\u00e4higkeiten einer Geisha. Wenn die Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner  zusammen trinken gehen, ist es meine Aufgabe, sie bei guter Laune zu halten. Vertr\u00e4ge werden  dann leichter geschlossen. Als Geisha bin ich selbstbewusster, privat bin ich eher sch\u00fcchtern. In meiner Alltagskleidung laufen die Leute an mir vorbei, ich bin eine von vielen. Aber in meinem  Kost\u00fcm werde ich beachtet. Der Kimono ist die beste Uniform f\u00fcr eine japanische Frau.&#8220; &#8211; aus &#8222;Kleider machen Leute&#8220;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"789\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Japan-Geisha-ohne.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-8631\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Japan-Geisha-ohne.jpg 707w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Japan-Geisha-ohne-117x150.jpg 117w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Japan-Geisha-ohne-314x400.jpg 314w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8631'>\n\t\t\t\tHerlinde Koelbl: Kanae Asakusa, Geisha, Japan&#8220; &#8211; &#8222;Wenn ich meinen Kimono anziehe, werde ich innerlich ruhig. Meine Haltung ver\u00e4ndert sich, ich  gehe und sitze aufrechter, bewege mich langsamer. Die Stimme wird leiser, sanfter. Das  geschieht von ganz alleine. Die W\u00f6rter werden freundlicher, ich spreche in der ehrerbietigsten  H\u00f6flichkeitsform. Dem\u00fctig zu sein f\u00e4llt mir leicht. Dem Kunden Freude zu bereiten, das L\u00e4cheln,  das K\u00fcnstlerische sind wichtige F\u00e4higkeiten einer Geisha. Wenn die Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner  zusammen trinken gehen, ist es meine Aufgabe, sie bei guter Laune zu halten. Vertr\u00e4ge werden  dann leichter geschlossen. Als Geisha bin ich selbstbewusster, privat bin ich eher sch\u00fcchtern. In meiner Alltagskleidung laufen die Leute an mir vorbei, ich bin eine von vielen. Aber in meinem  Kost\u00fcm werde ich beachtet. Der Kimono ist die beste Uniform f\u00fcr eine japanische Frau.&#8220; &#8211; aus &#8222;Kleider machen Leute&#8220;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"789\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kirche-Bischof-mit.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-8634\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kirche-Bischof-mit.jpg 707w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kirche-Bischof-mit-117x150.jpg 117w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kirche-Bischof-mit-314x400.jpg 314w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8634'>\n\t\t\t\tHerlinde Koelbl: &#8222;Gerhard Ludwig M\u00fcller, Bischof, Deutschland&#8220; &#8211; &#8222;Als ich zum ersten Mal das Priestergewand trug, war ich am Ziel meiner W\u00fcnsche  angekommen. Am Anfang war ich noch ein bisschen ungelenk in der Soutane, weil man es  nicht gewohnt ist, in so langen Kleidern zu gehen, das m\u00fcssen wir als \u00bbHosentr\u00e4ger\u00ab erst  lernen. Auch musste ich mich erst daran gew\u00f6hnen, dass mich die Menschen im Bischofskleid  nicht als Privatperson sehen, sondern als Priester. Die Priesterkleidung mit entsprechendem  Kragen ist wichtig, weil sich darin eine Lebensentscheidung zeigt. In ihr habe ich bewusst mehr  Haltung und einen aufrechten Gang.  Zu Hause am Abend trage ich gerne bequeme Kleidung, am liebsten einen Trainingsanzug. Er  ist leger und muss nicht geb\u00fcgelt werden. So ist alles ein bisschen lockerer. Und am Hals ist es  offener und angenehmer als der steife Priesterkragen. Der ist zwar sch\u00f6n, aber nicht bequem.&#8220; &#8211; aus der Serie &#8222;Kleider machen Leute&#8220;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"789\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kirche-Bischof-ohne.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-8635\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kirche-Bischof-ohne.jpg 707w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kirche-Bischof-ohne-117x150.jpg 117w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kirche-Bischof-ohne-314x400.jpg 314w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8635'>\n\t\t\t\tHerlinde Koelbl: &#8222;Gerhard Ludwig M\u00fcller, Bischof, Deutschland&#8220; &#8211; &#8222;Als ich zum ersten Mal das Priestergewand trug, war ich am Ziel meiner W\u00fcnsche  angekommen. 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Der ist zwar sch\u00f6n, aber nicht bequem.&#8220; &#8211; aus der Serie &#8222;Kleider machen Leute&#8220;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"413\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-02.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-8664\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-02.jpg 900w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-02-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-02-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8664'>\n\t\t\t\tHerlinde Koelbl: &#8222;Kleider machen Leute&#8220; &#8211; Buchansicht\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"413\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-01.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-8663\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-01.jpg 900w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-01-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Kleider-machen-Leute-01-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8663'>\n\t\t\t\tHerlinde Koelbl: &#8222;Kleider machen Leute&#8220; &#8211; Buchansicht\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"413\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20120502_DHMD_Koelbl_6293.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-8627\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20120502_DHMD_Koelbl_6293.jpg 900w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20120502_DHMD_Koelbl_6293-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20120502_DHMD_Koelbl_6293-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-8627'>\n\t\t\t\tHerlinde Koelbl: &#8222;Kleider machen Leute&#8220; &#8211; Installationsansicht\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Kleider machen Leute&#8220; hei\u00dft es im Volksmund. 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