{"id":7910,"date":"2012-02-06T23:07:43","date_gmt":"2012-02-06T22:07:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/?p=7910"},"modified":"2019-03-28T12:17:52","modified_gmt":"2019-03-28T11:17:52","slug":"duesseldorf-photoweekend-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/duesseldorf-photoweekend-2012\/","title":{"rendered":"Duesseldorf Photo Weekend 2012"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber die Ausstellung &#8222;State of the Art Photography&#8220; im NRW-Forum in D\u00fcsseldorf habe ich mich ja bereits im <a href=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/198-State-of-the-Art-Photography.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">K\u00f6lner Stadt-Anzeiger<\/a> ge\u00e4u\u00dfert. Parallel zur Er\u00f6ffnung wurden am vergangenen Samstag in 20 weiteren Galerien und Institutionen allerdings ebenfalls Fotografieausstellungen gezeigt.<\/p>\n<p>Das Spektrum des eint\u00e4gigen (!) <strong>Duesseldorf PhotoWeekend<\/strong> reichte dabei von manipulierten Landschaftsfotografien, wie sie <strong>Thomas Wrede<\/strong>, <strong>Marc R\u00e4der<\/strong> oder <strong>Ralf Brueck<\/strong> schaffen, \u00fcber die Familienportr\u00e4ts von <strong>Katharina Mayer<\/strong> und den K\u00fcnstlerportr\u00e4t-Reinszenierungen von <strong>Irene Andessner<\/strong> und <strong>Ingolf Timpner<\/strong> bis hin zu der Neuauflage von Bertolt Brechts Kriegsfibel, f\u00fcr die <strong>Adam Broomberg<\/strong> und <strong>Oliver Chanarin<\/strong> aktuelle Fotografien \u00fcber die Bilder des Originalbuches gelegt haben.<\/p>\n<p>Wer mehr erfahren m\u00f6chte, kann sich meine Besprechung auf <a href=\"http:\/\/www.artnet.de\/magazine\/state-of-the-art-photography-und-duesseldorf-photo-weekend-dusseldorf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artnet<\/a> durchlesen.<\/p>\n<p><em>Nachtrag: Weil das Artnet-Magazin leider nicht mehr existiert, gibt es meinen Artikel nun hier. Viel Vergn\u00fcgen.<\/em><\/p>\n<p>Link: <a href=\"http:\/\/www.duesseldorfphotoweekend.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Duesseldorf PhotoWeekend<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 class=\"western\">Wildpinkelnde Nazis und schmelzende Eis-Landschaften<\/h1>\n<p class=\"western\">Das soll sie also sein, die sch\u00f6ne neue Welt der Fotokunst, versammelt in den beiden Ausstellungshallen des NRW-Forums in D\u00fcsseldorf. Das ist zumindest die Meinung der acht befragten Experten, darunter Fotograf <strong>Andreas Gursky<\/strong>, Magnum-Ausstellungsmacherin <strong>Andr\u00e9a Holzherr<\/strong> und Nationalgalerie-Direktor <strong>Udo Kittelmann<\/strong>. Sie wurden von NRW-Forum-Chef <strong>Werner Lippert<\/strong> gebeten, die Fotografen zu nennen, die ihrer Meinung nach die Diskussion der kommenden Jahre bestimmen werden.<\/p>\n<p class=\"western\">Entsprechend heterogen und auch etwas wirr pr\u00e4sentiert sich nun die weitgehend unkuratierte Ausstellung mit dem etwas zu selbstbewussten Titel \u201eState of the Art Photography\u201c: Die 41 gezeigten Fotografenpositionen (es wurden sogar 49 ausgew\u00e4hlt, aber acht mussten ihre Teilnahme absagen) sind mal mehr und mal weniger bekannt: <strong>Olaf Otto Becker<\/strong> ist mit seinen f\u00fcr ihn typischen schmelzenden Eis-Landschaften vertreten, <strong>Andreas M\u00fche<\/strong> \u00fcberrascht mit wildpinkelnden Nazis vor der Kulisse des romantisierten Obersalzbergs und <strong>Asger Carlsen<\/strong> zeigt deformierte und kopflose Fleischskulpturen, die nur entfernt an Menschen erinnern.<\/p>\n<p class=\"western\">Bemerkenswert sind auch die Positionen der K\u00fcnstlerduos: <strong>Thijs groot Wassink<\/strong> und <strong>Ruben Lundgren<\/strong> alias <strong>WassinkLundgren<\/strong> aus den Niederlanden zeigen ihre \u201eTokyo Tokyo\u201c-Serie, f\u00fcr die sie beide im selben Moment Passanten auf der Stra\u00dfe fotografiert haben \u2013 aber aus zwei verschiedenen Perspektiven. <strong>Taiyo Onorato<\/strong> und <strong>Nico Krebs<\/strong> aus der Schweiz, die mit \u201eThe Great Unreal\u201c eines der spannendsten Fotob\u00fccher der vergangenen Jahre herausgebracht haben, sind mit ihren Bildern von selbstentwickelten Fotoapparaten vertreten, und von <strong>Mikhael Subotzky<\/strong> und <strong>Patrick Waterhouse<\/strong> aus S\u00fcdafrika werden leider nur die Fahrstuhl-Portr\u00e4ts ihres sehr umfangreichen \u201ePonte City\u201c-Projektes gezeigt.<\/p>\n<p class=\"western\">Neben dem insgesamt sehr auf Europa und insbesondere auf Deutschland fixierten Blick der Ausstellung (fast zwei Drittel der vertretenen K\u00fcnstler stammen aus der BRD) schmerzt vor allem der Mangel an Informationen, da komplett auf erkl\u00e4rende Begleittexte verzichtet wird. Der Betrachter wird mit den Bildern weitgehend allein gelassen. Zwar kann er mit seinem Smartphone den zu den Bildern geh\u00f6rigen QR-Code scannen, um per Internetverbindung weitere Informationen zu erhalten. Das ist technisch betrachtet absolut \u201eState of the Art\u201c \u2013 aber auch sehr umst\u00e4ndlich und liefert vor allem Biografisches und nur wenig Inhaltliches. Eine Ausstellung, die bereits heute die Diskussionsgrundlage der k\u00fcnstlerischen Fotografie von morgen pr\u00e4sentieren will, k\u00f6nnte, nein m\u00fcsste sich deutlich mehr M\u00fche bei der Vermittlung und der Argumentation ihrer rein subjektiven Auswahl geben. So tappt der Betrachter leider meist im Dunkeln.<\/p>\n<h2>Bildmanipulation als gemeinsame Klammer<\/h2>\n<p class=\"western\">Parallel zur Er\u00f6ffnung von \u201eState of the Art Photography\u201c initiierte das NRW-Forum erstmals auch das Duesseldorf PhotoWeekend: 20 Galerien und Institutionen nahmen daran Teil und zeigten ihrerseits ausschlie\u00dflich Fotografien. Musealen Charakter hatte dabei sicherlich die gestern zu Ende gegangene \u00dcberblicksausstellung \u201eDie Erfindung der Wirklichkeit &#8211; Photographie an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf von 1970 bis heute\u201c in der Akademie-Galerie, die einen sehr sch\u00f6nen Ausgangspunkt f\u00fcr weitere Erkundungen bot. Beispielsweise in die Galerie Beck &amp; Eggeling New Quarters, die mit <strong>Thomas Wredes<\/strong> \u201eReal Landscapes\u201c ebenfalls gut in das Thema gepasst h\u00e4tte. Seine Landschaftsfotografien erinnern an die Arbeiten der New Topographic-Bewegung, sind allerdings deutlich romantischer \u2013 und vor allem nicht echt. Wrede platziert Miniaturh\u00e4user in tats\u00e4chliche Landschaften, spielt mit Gr\u00f6\u00dfenbez\u00fcgen und unwirklichen Sehnsuchtsorten und erschafft damit neue Realit\u00e4ten (Preise von 5.000 bis 14.800 Euro).<\/p>\n<p class=\"western\">Den umgekehrten Weg geht <strong>Marc R\u00e4der<\/strong> in der TZR Galerie Kai Br\u00fcckner \u2013 und fotografiert die Realit\u00e4t so, dass sie wie eine Modelllandschaft wirkt. Angefangen hat der Wahl-Berliner damit vor fast 20 Jahren, weil er sich mit den so genannten \u201eGated Communities\u201c besch\u00e4ftgite \u2013 das sind Wohnviertel, die durch Sicherheitseinrichtungen wie Mauern und Z\u00e4une, Pf\u00f6rtner und Kamera\u00fcberwachung von der \u201eAu\u00dfenwelt\u201c abgeschirmt werden. Um dieser artifiziellen Siedlungs- und Lebensweise Ausdruck zu verleihen, fotografiert R\u00e4der diese meist von einem leicht erh\u00f6hten Standpunkt aus, vor allem aber mit der Tilt-und Shift-Technik der Gro\u00dfformatfotografie: Die f\u00fchrt zu unerwarteten Unsch\u00e4rfen im Bild und t\u00e4uscht dem Betrachter vor, er schaue auf die Details einer Miniaturwelt. Wie stilbildend R\u00e4der damit war, konnte man vor einigen Jahren im Fernsehen sehen: Die Deutsche Telekom nutzte diese Verniedlichungstechnik f\u00fcr ihre Werbespots, und mittlerweile gibt es sogar Smartphone-Applikationen, die diesen Effekt nachtr\u00e4glich in die Fotos einbauen (Preise von 5.500 bis 14.500 Euro).<\/p>\n<p class=\"western\">Nachtr\u00e4glich manipuliert sind auch die Landschaften von <strong>Ralf Brueck<\/strong>, die in der So What Gallery zu sehen sind. Am Computer baut der ehemalige Sch\u00fcler von Bernd Becher und Thomas Ruff Verwischungseffekte ein. Seine Bilder wirken dadurch ein bisschen wie David Lynch-Filme \u2013 mal sind sie total Banane und dann wieder fast einsch\u00fcchternd gut. Besonders dann, wenn die amerikanische Vorstadt-Idylle aus heiterem Himmel von Laserstrahlen eines imagin\u00e4ren Raumschiffs getroffen wird.<\/p>\n<p class=\"western\">Extrem vielschichtig pr\u00e4sentiert sich die Ausstellung \u201eCollaborations\u201c mit Gemeinschaftsarbeiten von<strong> Irene Andessner<\/strong> und <strong>Ingolf Timpner<\/strong> in der Galerie Bugdahn und Kaimer. St\u00e4ndig schl\u00fcpfen die beiden oder ihre Modelle wie der Philosoph <strong>Peter Sloterdijk<\/strong> in verschiedenste Rollen \u2013 von <strong>Marlene Dietrich<\/strong> \u00fcber <strong>Egon Schiele<\/strong> bis hin zu Portr\u00e4ts im Stile des holl\u00e4ndischen Malers <strong>Frans Hals<\/strong>. Herzst\u00fcck sind aber zweifelsohne die Selbstportr\u00e4ts als <strong>Albrecht D\u00fcrer<\/strong> \u2013 wobei sich sowohl Timpner als auch Andessner sehr exakt in den Maler verwandelt haben. Der kunsthistorische Unterbau wirkt zwar etwas bem\u00fcht, doch die Bilder verfehlen ihre eindringliche Wirkung nicht (Preise von 2.050 bis 14.350 Euro).<\/p>\n<p class=\"western\">Als nicht minder komplex entpuppt sich die Arbeit des Duos <strong>Adam Broomberg<\/strong> und <strong>Oliver Chanarin<\/strong> in der Felix Ringel Galerie. Sie kombinieren Zitate und Bilder aus der Kriegsfibel von <strong>Bertolt Brecht<\/strong> mit Kriegsbildern, die sie selbst im Internet gefunden haben. Damit setzen sie Brechts Arbeit fort \u2013 und zeigen, dass sich auch seit Erscheinen des Buches im Jahr 1955 nichts ver\u00e4ndert hat (Preise von 1.900 bis 22.000 Euro). Auf der anderen Stra\u00dfenseite zeigte die Galerie Voss gleich mehrere K\u00fcnstler, wobei das Spektrum von der kitschigen Reinszenierung des <strong>Cornelis van Haarlem<\/strong>-Klassikers \u201eSturz der Titanen\u201c als obsz\u00f6nen, nackten Menschenhaufen einer <strong>Claudia Rogge<\/strong> bis zu den subtil-verst\u00f6renden Kinderportr\u00e4ts von <strong>Masaharu Sato<\/strong> reicht (Preise von 4.200 bis 17.000 Euro).<\/p>\n<p class=\"western\">So unterschiedlich die Ausstellungen des Duesseldorf PhotoWeekend auch sind, so teilen doch viele die Gemeinsamkeit der Bildmanipulation \u2013 egal ob analog oder digital, vor, w\u00e4hrend oder nach der eigentlichen Aufnahme. Erfrischend dokumentarisch kommen da die Ausstellungen in den Galerien Clara Maria Sels und Lausberg daher: Sels zeigt <strong>Joseph Huber<\/strong>, der Menschen in Kairo portr\u00e4tiert hat, sowie <strong>Alexander Chekmenev<\/strong>, der eine Reportage \u00fcber den Alltag der armen Bev\u00f6lkerung in der Ukrainer fotografiert hat. Lausberg zeigt hingegen <strong>Katharina Mayer<\/strong>: Die D\u00fcsseldorferin fotografiert Familien und Wahl-Familien, die sich deutlich von den auf den ersten Blick \u201enat\u00fcrlicher\u201c wirkenden Familienportr\u00e4ts eines <strong>Thomas Struth<\/strong> unterscheiden: W\u00e4hrend Struths Bilder wie Fotografie gewordene Familienaufstellungen wirken, werden die Personen bei Mayer zu Darsteller auf einer B\u00fchne: absurd, emotional, theatralisch \u2013 aber letztlich doch vollkommen wahrhaftig (Preise von 3.500 bis 18.000 Euro).<\/p>\n<p>\u201e<i>State of the Art Photography\u201c, NRW-Forum, D\u00fcsseldorf. Vom 4. Februar bis 6. Mai 2012<\/i><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-7910 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"413\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Masaharu-Sato-Cooking-Lambda-Print-80-x-120-cm-courtesy-Galerie-Voss-D\u00fcsseldorf.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-7932\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Masaharu-Sato-Cooking-Lambda-Print-80-x-120-cm-courtesy-Galerie-Voss-D\u00fcsseldorf.jpg 900w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Masaharu-Sato-Cooking-Lambda-Print-80-x-120-cm-courtesy-Galerie-Voss-D\u00fcsseldorf-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Masaharu-Sato-Cooking-Lambda-Print-80-x-120-cm-courtesy-Galerie-Voss-D\u00fcsseldorf-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7932'>\n\t\t\t\tMasaharu Sato: &#8222;Cooking&#8220;, Lambda Print, Courtesy Galerie Voss, D\u00fcsseldorf\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"458\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Thomas-Wrede-Drive-In-Theater-12x16.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-7934\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Thomas-Wrede-Drive-In-Theater-12x16.jpg 900w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Thomas-Wrede-Drive-In-Theater-12x16-200x147.jpg 200w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Thomas-Wrede-Drive-In-Theater-12x16-400x295.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7934'>\n\t\t\t\tThomas Wrede: &#8222;Drive In Theater&#8220;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"495\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Ralf-Brueck-TWIN_PEAKS.jpeg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-7933\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Ralf-Brueck-TWIN_PEAKS.jpeg 900w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Ralf-Brueck-TWIN_PEAKS-188x150.jpg 188w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Ralf-Brueck-TWIN_PEAKS-400x319.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7933'>\n\t\t\t\tRalf Brueck: &#8222;Twin Peaks&#8220;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"497\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Marc-R\u00e4der-aus-der-Serie-Californication-Parking-2-Farmers-Market-SF-2004-C-Print-111-x-144-cm.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-7931\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Marc-R\u00e4der-aus-der-Serie-Californication-Parking-2-Farmers-Market-SF-2004-C-Print-111-x-144-cm.jpg 900w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Marc-R\u00e4der-aus-der-Serie-Californication-Parking-2-Farmers-Market-SF-2004-C-Print-111-x-144-cm-187x150.jpg 187w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Marc-R\u00e4der-aus-der-Serie-Californication-Parking-2-Farmers-Market-SF-2004-C-Print-111-x-144-cm-400x320.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7931'>\n\t\t\t\tMarc R\u00e4der, aus der Serie &#8222;Californication&#8220;: &#8222;Parking 2, Farmers Market&#8220; 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