{"id":6948,"date":"2011-09-19T16:05:10","date_gmt":"2011-09-19T14:05:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/?p=6948"},"modified":"2020-05-11T23:42:12","modified_gmt":"2020-05-11T21:42:12","slug":"fotofestival-the-eye-is-a-lonely-hunter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/fotofestival-the-eye-is-a-lonely-hunter\/","title":{"rendered":"Fotofestival &#8222;The eye is a lonely hunter&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Die St\u00e4dte Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg laden noch bis zum 6. November zum <strong>4. Fotofestival<\/strong> ein. Der Titel lautet in diesem Jahr &#8222;The eye is a lonely hunter &#8211; Images of Humankind&#8220;, und das von<strong> Katerina Gregos<\/strong> und <strong>Solvej Helweg Ovesen<\/strong> kuratierte Festival umfasst f\u00fcnf Gruppen- und zwei Einzelausstellungen sowie eine Au\u00dfeninstallation mit insgesamt \u00fcber 1000 Arbeiten von 56 K\u00fcnstlern aus 32 L\u00e4ndern &#8211; darunter auch bekannte Fotografen wie <strong>Beat Streuli<\/strong>, <strong>Rinko Kawauchi<\/strong>, <strong>Pieter Hugo<\/strong>, <strong>Tobias Zielony<\/strong>, <strong>Jacob Holdt<\/strong>, <strong>Roger Ballen<\/strong>, <strong>Boris Mikhailov<\/strong>, <strong>Taryn Simon<\/strong>, <strong>Otto Olaf Becker<\/strong>, <strong>Ryan McGinley<\/strong> und <strong>Edward Burtynsky<\/strong>.<\/p>\n<p>Da das Festival quasi die Neuauflage und Fortf\u00fchrung der legend\u00e4ren &#8222;The Family of Man&#8220;-Ausstellung aus dem Jahr 1955 sein soll, ist die K\u00fcnsterauswahl und -zusammensetzung sehr interessant und spannend. Denn im Gegensatz zu Edward Steichen damals geht es Gregors und Ovesen nicht darum, mit den Bildern auf die Gemeinsamkeiten aller Menschen hinzuweisen, sondern m\u00f6glichst viele unterschiedliche Facetten des Menschseins zu Beginn des 21. Jahrhunderts aufzuzeigen. Das haben sie insgesamt sehr sch\u00f6n gel\u00f6st. Dennoch gibt es auch Kritikpunkte am Festival als solches, das viel zu verstreut ist, als dass wirkliche Festivalstimmung aufkommen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wer mag, kann sich meine ausf\u00fchrliche Besprechung, die heute im <a href=\"http:\/\/www.artnet.de\/magazine\/4-fotofestival-mannheim-ludwigshafen-heidelberg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artnet Magazin<\/a> erschienen ist, durchlesen.<\/p>\n<p><em>Nachtrag: Weil das Artnet-Magazin leider nicht mehr existiert, gibt es meinen Artikel nun hier. Im K\u00f6lner Stadt-Anzeiger ist zudem eine\u00a0<a href=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/176-Fotofestival-Mannheim.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kurzversion<\/a> meines Textes erschienen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 class=\"western\">&#8222;The Family of Man&#8220; als Benchmark<\/h1>\n<p class=\"western\">\u201eThe Family of Man\u201c gilt als gr\u00f6\u00dfte Fotoausstellung der Welt. Edward Steichen plante und kuratierte sie vier Jahre lang, und das Moma zeigte schlie\u00dflich 503 Aufnahmen von insgesamt 273 bekannten sowie vollkommen unbekannter Fotografen aus 68 L\u00e4ndern. Nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges sollte ein umfassendes Portr\u00e4t der Menschheit und somit ein hoffnungsvolles Bild der Welt geschaffen werden &#8211; unterteilt in 37 sehr allgemein gehaltene Bereiche wie Geburt, Arbeit, Familie, Kinder, Glaube, Liebe, Krieg und Frieden. Dem enormen Erfolg der Ausstellung in New York schloss sich eine Welttournee an. Neun Millionen Besucher sahen die Schau, die 1994 in der Schlossburg des kleinen \u00d6rtchens Clervaux in Luxemburg ein dauerhaftes Domizil gefunden hat. 2003 wurde \u201eThe Family of Man\u201c sogar in das \u201eMemory of the World Register\u201c der Unesco aufgenommen.<\/p>\n<p class=\"western\">Was das alles mit dem 4. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg zu tun hat? Auf den ersten Blick nicht viel: Das Festival dauert ziemlich genau zwei Monate, ist verteilt auf sieben Museen und Kultureinrichtungen in drei St\u00e4dten und umfasst f\u00fcnf Gruppenausstellungen mit Fotografien, Filmen, Videos und Diavorf\u00fchrungen, zwei Einzelausstellungen von Tobias Zielony und Roger Ballen sowie eine Au\u00dfeninstallation von Beat Streuli auf dem Alten Messeplatz in Mannheim. Inhaltlich zusammengehalten werden die Ausstellungen dabei vom merkw\u00fcrdig offen gehaltenen Festivaltitel \u201eThe eye is a lonely hunter\u201c, einer Abwandlung des Carson McCullers-Roman \u201eThe heart is a lonely hunter\u201c. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt bereits im Untertitel \u201eImages of Humankind\u201c, dass es den beiden Kuratorinnen Katerina Gregos und Solvej Helweg Ovesen um deutlich mehr geht als blo\u00df einen losen Haufen von Foto-Ausstellungen irgendwie unter einen Hut zu bekommen.<\/p>\n<p class=\"western\">Nichts Geringeres als eine Neuauflage und Fortf\u00fchrung der ber\u00fchmten \u201eFamily of Man\u201c-Ausstellung haben sich Gregos und Ovesen auf die Fahnen geschrieben \u2013 allerdings modern umgesetzt und mit einem nicht zu \u00fcberh\u00f6renden kritischen Unterton. Denn w\u00e4hrend Steichen etwas naiv versuchte, mit den Bildern auf die Gemeinsamkeiten aller Menschen hinzuweisen und diese dabei aus ihrem jeweiligen Kontext riss, sind Gregos und Ovesen daran interessiert, m\u00f6glichst viele unterschiedliche Facetten des Menschseins zu Beginn des 21. Jahrhunderts aufzuzeigen. Ihr Ansatz: Zwar teilen alle die gleichen Gef\u00fchle wie Angst, Liebe und Freude, doch wie diese zustande kommen ist sehr unterschiedlich. Damit folgen sie weitgehend auch der Kritik, die Roland Barthes bereits 1957 in seinem Buch \u201eMythen des Alltags\u201c an \u201eThe Family of Man\u201c \u00e4u\u00dferte.<\/p>\n<h2>Wunderkammer der menschlichen Absonderlichkeiten<\/h2>\n<p class=\"western\">Diese unterschiedlichen Facetten m\u00fcssen allerdings nicht zwangsl\u00e4ufig positiv ausfallen. Nicht selten hat der Besucher sogar das Gef\u00fchl, sich in einer Wunderkammer der menschlichen Absonderlichkeiten zu befinden. Die f\u00fcnf Ausstellungen in der Kunsthalle Mannheim, im Zephyr der Reiss-Engelhorn-Museen, im Wilhelm-Hack-Museum, im Kunstverein Ludwigshafen und im Heidelberger Kunstverein unterteilen das Festival in die Themenbereiche \u201eAffekt und Wirkung von Politik\u201c, \u201e\u00d6kologische Kreisl\u00e4ufe\u201c, \u201eDas allt\u00e4gliche Leben\u201c, \u201eLebenskreisl\u00e4ufe\u201c und \u201eRolle und Ritual\u201c. Unter dem letztgenannten Thema sind beispielsweise Pieter Hugos gro\u00dfartige Nollywood-Portr\u00e4ts von nigerianischen Schauspielern in ihren Horrorfilm-Kost\u00fcmen zu sehen, die Peggy Buths Dokumentation der Neuordnung des K\u00f6niglichen Museums f\u00fcr Zentralafrika bei Br\u00fcssel gegen\u00fcbergestellt wurde.<\/p>\n<p class=\"western\">Im gleichen Raum befindet sich auch die Serie \u201eSworn Virgins\u201c von Johan Spanner \u00fcber die letzten Mann-Frauen Europas \u2013 ein sehr spannendes Thema, das fotografisch allerdings auch schon von Pepa Hristova behandelt wurde und die damit den Otto-Steinert-Preis 2009 der DGPh gewonnen hat. Au\u00dferdem zu sehen: \u201eBabel Tales\u201c von Peter Funch. Auf seinen Panoramafotografien sind Menschen auf den Stra\u00dfen New Yorks zu sehen, die gerade alle das gleiche tun: sie rauchen, gehen mit ihrem Hund spazieren, essen Eis oder tragen Blumenstr\u00e4u\u00dfe durch die Gegend. F\u00fcr echte Streetphotography eine nette Idee, aber da die Bilder erst in der Nachbearbeitung montiert wurden, wirkt die Aussage doch arg beliebig und konstruiert.<\/p>\n<p class=\"western\">Sehr gut in den Kontext hinein gepasst h\u00e4tte hingegen Francesco Giustis Serie \u201eSapologie\u201c \u00fcber die dandyartigen \u201eSapeur\u201c im Kongo. Die wird jedoch nicht in der Mannheimer Kunsthalle, sondern im Kunstverein Ludwigshafen unter dem Motto \u201eDas allt\u00e4gliche Leben\u201c gezeigt \u2013 wahrscheinlich, um die formalen N\u00e4he zu Pieter Hugos Arbeiten zu vermeiden. Sei&#8217;s drum. Daneben sind nun Arbeiten von Rinko Kawauchi, Jacob Holdt, Tris Vonna-Michell, Cao Guimar\u00e4es sowie ein aufsehenerregendes Achtphasen-Lenticular-Portr\u00e4t von Sofia Burchardi und Plamen Bontchev zu sehen, in dem die Bilder von Bloggern, Facebook-Mitgliedern und anderen Internetnutzern zu einem scheinbar einzigen Wackelbild verschmelzen.<\/p>\n<h2>Chinesische Tuschemalerei meets New Topographics<\/h2>\n<p class=\"western\">Das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen zeigt hingegen \u00fcberwiegend Landschaften \u2013 allerdings nicht unber\u00fchrte Natur im Sinne eines Ansel Adams, sondern die Folgen menschlichen Handels auf die \u201e\u00d6kologischen Kreisl\u00e4ufe\u201c &#8211; was die Ausstellung wohl zur pessimistischsten des gesamten Festivals macht. Am umfassendsten hat sich damit wohl Edward Burtynsky mit seiner \u201eOil\u201c-Serie auseinandergesetzt, von der leider nur ein Bruchteil pr\u00e4sentiert werden kann. Begr\u00fc\u00dft wird der Besucher allerdings vom neun Meter langen \u201eArtificial Wonderland NO. 1\u201c des Chinesen Yang Yongliang: Vom Treppenabsatz aus betrachtet sieht es aus wie eine traditionelle chinesische Tuschemalerei &#8211; mit Bergen, Wald, Nebel und Wasser. Doch mit jeder Stufe, die man n\u00e4her an das Bild tritt, gibt es mehr St\u00f6rfaktoren wie Hochh\u00e4user, Riesenr\u00e4der, Fabriken und Strommasten zu entdecken, aus denen letztlich das gesamte Werk besteht. Die Tuschemalerei eines Shenzhou oder Qu Ding trifft hier auf New Topographics.<\/p>\n<p class=\"western\">Insgesamt sind w\u00e4hrend des Fotofestivals Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg \u00fcber 1000 Arbeiten von 56 K\u00fcnstlern aus 32 L\u00e4ndern zu sehen. Insofern h\u00e4tte das FF seinen Ruf als gr\u00f6\u00dftes kuratiertes Fotofestival in Deutschland v\u00f6llig zu Recht \u2013 g\u00e4be es nicht ein Problem: Das Festival leidet unter einer r\u00e4umlichen wie zeitlichen Diaspora \u2013 die gerade einmal sieben Ausstellungen sind auf drei St\u00e4dte und die f\u00fcr ein Festival fast l\u00e4cherlich wenigen Vortr\u00e4ge und K\u00fcnstlergespr\u00e4che auf einen Zeitraum von zwei Monaten verteilt. Das mag sch\u00f6n f\u00fcr die Menschen in der Rhein-Neckar-Region sein \u2013 f\u00fcr Besucher, die ihren festen Wohnsitz woanders haben, ist das hingegen \u00e4u\u00dferst unattraktiv. Sie wollen die volle Packung Festival auf zwei oder drei Tage konzentriert und in dieser Zeit m\u00f6glichst viel \u201emitnehmen\u201c.<\/p>\n<p class=\"western\">Dazu geh\u00f6rt \u00fcbrigens auch, mit m\u00f6glichst vielen Fotografen in Kontakt zu kommen. Doch die waren insgesamt rar ges\u00e4t: Von den wenigen Fotogr\u00f6\u00dfen des Festivals waren lediglich Beat Streuli und Tobias Zielony anwesend, wo aber waren Pieter Hugo, Roger Ballen, Rinko Kawauchi, Boris Mikhailov, Taryn Simon und Edward Burtynsky? Von den nicht ausstellenden K\u00fcnstlern, Kuratoren, Galeristen und Verleger, die eine solche Veranstaltung aber um Vortr\u00e4ge und Workshops und manchmal auch einfach nur durch ihre blo\u00dfe Pr\u00e4senz immens bereichern k\u00f6nnen, mal ganz zu schweigen.<\/p>\n<p class=\"western\">Der zweieinhalbst\u00fcndige Vortrag von Jacob Holdt (so gut er auch war), das K\u00fcnstlergespr\u00e4ch mit acht nahezu unbekannten Fotografen vor gef\u00fchlten 40 Zuschauern und das obligatorische Portfolio-Review reichen f\u00fcr ein Er\u00f6ffnungswochenende jedenfalls bei weitem nicht aus. Dass es auch anders geht und der provinzielle Standort nur eine untergeordnete, wenn nicht sogar gar keine Rolle spielt, beweist ja bereits seit Jahrzehnten das Rencontres d&#8217;Arles in S\u00fcdfrankreich. Es ist die Venedig-Biennale unter den Fotografiefestivals.<\/p>\n<p class=\"western\">Die Veranstalter w\u00e4ren also gut beraten, f\u00fcr das 5. Fotofestival 2013 auf ein entsprechendes Rahmenprogramm mit den entsprechenden Big Names zu achten \u2013 und daf\u00fcr gegebenenfalls auch den Etat zu erh\u00f6hen. Die Gespr\u00e4che mit dem Hauptsponsor BASF werden in K\u00fcrze gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><em>4. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg. Vom 10. September bis 6. November 2011<\/em><\/p>\n<p>Link: <a href=\"http:\/\/www.fotofestival.info\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">4. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg<\/a><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-6948 gallery-columns-1 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"761\" src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/TZ_PH_2010_Vele_Vela-Azzurra.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-6979\" 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src=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Hugo_Escort-Kama.-Enugu-Nigeria-2008.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-6973\" srcset=\"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Hugo_Escort-Kama.-Enugu-Nigeria-2008.jpg 900w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Hugo_Escort-Kama.-Enugu-Nigeria-2008-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Hugo_Escort-Kama.-Enugu-Nigeria-2008-400x400.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-6973'>\n\t\t\t\tPieter Hugo: &#8222;Escort Kama. Enugu, Nigeria&#8220;, 2008, Courtesy of Michael Stevenson, Cape Town; Yossi Milo, New York\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die St\u00e4dte Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg laden noch bis zum 6. November zum 4. Fotofestival ein. Der Titel lautet in diesem Jahr &#8222;The eye is a lonely hunter&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6982,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,1006],"tags":[690,693,243,217,108,1778,692,695,187,268,696,691,694,216,689],"class_list":["post-6948","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ausstellungen","category-festivalsmessen","tag-beat-streuli","tag-boris-mikhailov","tag-edward-burtynsky","tag-edward-steichen","tag-fotofestival","tag-fotofestival-mannheim-ludwigshafen-heidelberg","tag-jacob-holdt","tag-otto-olaf-becker","tag-pieter-hugo","tag-roger-ballen","tag-ryan-mcginley","tag-solvej-helweg-ovesen","tag-taryn-simon","tag-the-family-of-man","tag-tobias-zielony"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6948","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6948"}],"version-history":[{"count":41,"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6948\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20860,"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6948\/revisions\/20860"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6982"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6948"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6948"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.damianzimmermann.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6948"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}