Posts Tagged 'Wolfgang Zurborn'

Das Fotobuch-Quartett+ auf „On Artbooks“

Jule Schaffer hat mich zum Fotobuch-Quartett+ interviewt. Sie wollte von mir wissen, wie es zu der Veranstaltungsreihe mit Markus Schaden, Wolfgang Zurborn, Frank Dürrach, Oliver Rausch und mir kam, was ein gutes Fotobuch ausmacht, wie wir die Bücher auswählen und

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Das Fotobuch-Quartett+ auf „On Artbooks“

Jule Schaffer hat mich zum Fotobuch-Quartett+ interviewt. Sie wollte von mir wissen, wie es zu der Veranstaltungsreihe mit Markus Schaden, Wolfgang Zurborn, Frank Dürrach, Oliver Rausch und mir kam, was ein gutes Fotobuch ausmacht, wie wir die Bücher auswählen und

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Fotostadt Köln: Galerie Lichtblick

Im Rahmen der Kölner Stadt-Anzeiger-Serie zur Fotostadt Köln habe ich Kölns älteste Fotoinstitution, die Galerie Lichtblick von Wolfgang Zurborn und Tina Schelhorn, besucht. Nächstes Jahr feiert dieser ganz besondere Ort in der Steinbergerstraße seinen 30. Geburtstag. Mehr als 180 Ausstellungen

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Fotostadt Köln: Galerie Lichtblick

Im Rahmen der Kölner Stadt-Anzeiger-Serie zur Fotostadt Köln habe ich Kölns älteste Fotoinstitution, die Galerie Lichtblick von Wolfgang Zurborn und Tina Schelhorn, besucht. Nächstes Jahr feiert dieser ganz besondere Ort in der Steinbergerstraße seinen 30. Geburtstag. Mehr als 180 Ausstellungen

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„Catch“ von Wolfgang Zurborn

Wolfgang Zurborn versteht es wie kaum ein Zweiter das Besondere im Alltäglichen, ach was: im Belanglosen zu finden und dabei dem überstrapazierten „entscheidenden Augenblick“ eine neue Bedeutung entgegenzuhalten: Wenn Henri Cartier-Bresson Klassik ist, dann ist Wolfgang Zurborn Free-Jazz. Und manchmal

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„Catch“ von Wolfgang Zurborn

Wolfgang Zurborn versteht es wie kaum ein Zweiter das Besondere im Alltäglichen, ach was: im Belanglosen zu finden und dabei dem überstrapazierten „entscheidenden Augenblick“ eine neue Bedeutung entgegenzuhalten: Wenn Henri Cartier-Bresson Klassik ist, dann ist Wolfgang Zurborn Free-Jazz. Und manchmal

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Chargesheimer Reloaded – Köln 5 Uhr 30

Im Juli und August habe ich für die Photoszene den Fotowettbewerb Chargesheimer Reloaded – Köln 5 Uhr 30 organisiert, bei dem die Kölner aufgefordert wurden, ihre menschenleere Stadt zu fotografieren – und zwar morgens gegen 5.30 Uhr, wenn die Sonne

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Chargesheimer Reloaded – Köln 5 Uhr 30

Im Juli und August habe ich für die Photoszene den Fotowettbewerb Chargesheimer Reloaded – Köln 5 Uhr 30 organisiert, bei dem die Kölner aufgefordert wurden, ihre menschenleere Stadt zu fotografieren – und zwar morgens gegen 5.30 Uhr, wenn die Sonne

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Chargesheimer Reloaded – Köln 5 Uhr 30

1970 veröffentlichte der Kölner Fotograf Chargesheimer sein letztes und berühmtestes Fotobuch: „Köln 5 Uhr 30“. Es zeigt seine Heimatstadt, wie man sie bis dahin noch nicht gesehen hatte: Scheinbar nüchtern-dokumentarisch fotografiert zeigt es seinen düster-depressiven Blick auf eine menschenleere und

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Chargesheimer Reloaded – Köln 5 Uhr 30

1970 veröffentlichte der Kölner Fotograf Chargesheimer sein letztes und berühmtestes Fotobuch: „Köln 5 Uhr 30“. Es zeigt seine Heimatstadt, wie man sie bis dahin noch nicht gesehen hatte: Scheinbar nüchtern-dokumentarisch fotografiert zeigt es seinen düster-depressiven Blick auf eine menschenleere und

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Das Fotobuch-Quartett

Am Freitag haben Markus Schaden, Oliver Rausch, Frank Dürrach, Wolfgang Zurborn und ich zum ersten Mal unser neues, gemeinsames Format Das Fotobuch Quartett vor etwa 60 geladenen Gästen im Atelier Colonia getestet. Die Idee dahinter: Die Fotografie gilt als Leitmedium

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Das Fotobuch-Quartett

Am Freitag haben Markus Schaden, Oliver Rausch, Frank Dürrach, Wolfgang Zurborn und ich zum ersten Mal unser neues, gemeinsames Format Das Fotobuch Quartett vor etwa 60 geladenen Gästen im Atelier Colonia getestet. Die Idee dahinter: Die Fotografie gilt als Leitmedium

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„Montags geschlossen“ von Julia Reschucha

Leider habe ich beim diesjährigen Duesseldorf Photo Weekend nur sehr wenige Ausstellungen gesehen. Irgendwie hing ich viel zu lange im NRW-Forum fest, das extrem gut besucht war: Neben den Ausstellungen zu Duane Michals und zum Thema „Heimat“ mit Arbeiten aus

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„Montags geschlossen“ von Julia Reschucha

Leider habe ich beim diesjährigen Duesseldorf Photo Weekend nur sehr wenige Ausstellungen gesehen. Irgendwie hing ich viel zu lange im NRW-Forum fest, das extrem gut besucht war: Neben den Ausstellungen zu Duane Michals und zum Thema „Heimat“ mit Arbeiten aus

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Präsentation der Photoszene-Edition

Die Photoszene präsentiert von Freitag, 31. Januar, bis Sonntag, 2. Februar, ihre Edition in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur (Im Mediapark 7). Die 19 Arbeiten stammen von Boris Becker, Peter Bialobrzeski, Frank Breuer, Chris Durham, Boris Eldagsen, Albrecht Fuchs, Andreas Gefeller, Pepa Hristova, Matthias Jung, Michael Lange, Tamara Lorenz, Irina Ruppert, Linn

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Präsentation der Photoszene-Edition

Die Photoszene präsentiert von Freitag, 31. Januar, bis Sonntag, 2. Februar, ihre Edition in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur (Im Mediapark 7). Die 19 Arbeiten stammen von Boris Becker, Peter Bialobrzeski, Frank Breuer, Chris Durham, Boris Eldagsen, Albrecht Fuchs, Andreas Gefeller, Pepa Hristova, Matthias Jung, Michael Lange, Tamara Lorenz, Irina Ruppert, Linn

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Relaunch der Internationalen Photoszene Köln

Nach der 21. Internationalen Photoszene Köln im September 2012 habe ich in einem Kommentar im Kölner Stadt-Anzeiger kritisiert, dass das Festival gar kein richtiges Festival ist. Ein Jahr später bin ich plötzlich selbst Teil eines vierköpfigen Projektteams, das diesen 30

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Relaunch der Internationalen Photoszene Köln

Nach der 21. Internationalen Photoszene Köln im September 2012 habe ich in einem Kommentar im Kölner Stadt-Anzeiger kritisiert, dass das Festival gar kein richtiges Festival ist. Ein Jahr später bin ich plötzlich selbst Teil eines vierköpfigen Projektteams, das diesen 30

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Crowdfunding für „Elf Uhr Elf“

Normalerweise mache ich keine Aufrufe zu Crowdfunding-Projekten. Und dann auch noch mit einem Karnevalsthema! Dass ich es dennoch mache, liegt sicherlich daran, dass ich die Hälfte der teilnehmenden Fotografen gut kenne (und mit einer auch verheiratet bin), zum anderen aber

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Crowdfunding für „Elf Uhr Elf“

Normalerweise mache ich keine Aufrufe zu Crowdfunding-Projekten. Und dann auch noch mit einem Karnevalsthema! Dass ich es dennoch mache, liegt sicherlich daran, dass ich die Hälfte der teilnehmenden Fotografen gut kenne (und mit einer auch verheiratet bin), zum anderen aber

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#Taksim Calling von Frederic Lezmi

Mit großem Interesse und ebenso großer Sorge und Fassungslosigkeit habe ich im Juni die Proteste rund um den Gezi-Park und dem angrenzenden Taksim-Platz verfolgt – nicht zuletzt auch deshalb, weil ich Freunde habe, die in Istanbul leben. Nun hat einer

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#Taksim Calling von Frederic Lezmi

Mit großem Interesse und ebenso großer Sorge und Fassungslosigkeit habe ich im Juni die Proteste rund um den Gezi-Park und dem angrenzenden Taksim-Platz verfolgt – nicht zuletzt auch deshalb, weil ich Freunde habe, die in Istanbul leben. Nun hat einer

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Pimp the Timp + 3. Photoszene-Wochenende

Das dritte Wochenende der 21. Internationalen Photoszene Köln steht vor der Tür und hat wieder einiges zu bieten: Jessica Backhaus, Ciro Lauria, Susanne Pareike, Annette Völckner, die Meisterklasse Fotografie der Fachhochschule Dortmund, die Fotogruppe 7vonSieben sowie der Schriftsteller Jürgen Becker

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Pimp the Timp + 3. Photoszene-Wochenende

Das dritte Wochenende der 21. Internationalen Photoszene Köln steht vor der Tür und hat wieder einiges zu bieten: Jessica Backhaus, Ciro Lauria, Susanne Pareike, Annette Völckner, die Meisterklasse Fotografie der Fachhochschule Dortmund, die Fotogruppe 7vonSieben sowie der Schriftsteller Jürgen Becker

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„Theatre of Real Life“ in der Galerie Lichtblick

Für den Fotografen, Galeristen und Dozenten Wolfgang Zurborn gibt es keine Fotografie, die die Wirklichkeit objektiv abbildet und damit die „Wahrheit“ sagt. Eine Fotografie sei auch immer eine persönliche Konstruktion der Welt – und somit eine Inszenierung. In der von

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„Theatre of Real Life“ in der Galerie Lichtblick

Für den Fotografen, Galeristen und Dozenten Wolfgang Zurborn gibt es keine Fotografie, die die Wirklichkeit objektiv abbildet und damit die „Wahrheit“ sagt. Eine Fotografie sei auch immer eine persönliche Konstruktion der Welt – und somit eine Inszenierung. In der von

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„Street Photography Now“-Ausstellung in Köln

Das im Herbst 2010 erschienene Buch „Street Photography Now“ war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft und avancierte zum Kultbuch und Standardwerk zugleich. In der Kölner Galerie Lichtblick, die von Wolfgang Zurborn mitbetrieben wird, ist noch bis zum 30. Januar die dazugehörige

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„Street Photography Now“-Ausstellung in Köln

Das im Herbst 2010 erschienene Buch „Street Photography Now“ war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft und avancierte zum Kultbuch und Standardwerk zugleich. In der Kölner Galerie Lichtblick, die von Wolfgang Zurborn mitbetrieben wird, ist noch bis zum 30. Januar die dazugehörige

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Photoszene: Pimp the Timp

Die Galerie Lichtblick hat gemeinsam mit dem FENZkunstraum und dem Kunstwerk Nippes eine außergewöhnliche Ausstellung auf die Beine gestellt: Zehn Tage lang bespielen die drei Einrichtungen das leerstehende Hotel Timp, in dem 30 Jahre lang täglich Travestie-Shows stattgefunden haben. Der

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Photoszene: Pimp the Timp

Die Galerie Lichtblick hat gemeinsam mit dem FENZkunstraum und dem Kunstwerk Nippes eine außergewöhnliche Ausstellung auf die Beine gestellt: Zehn Tage lang bespielen die drei Einrichtungen das leerstehende Hotel Timp, in dem 30 Jahre lang täglich Travestie-Shows stattgefunden haben. Der

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„Fast Daheim“ von Daniel Giesen

Der Kölner Daniel Giesen hat gerade sein Buch „Fast Daheim“ in der Buchhandlung Schaden.com vorgestellt. Es ist eine Art düster-melancholischer Spaziergang durch die Domstadt und andere (urbane) Landschaften. Sein fotografischer Stil ist dabei insofern sehr interessant, weil Giesen häufig zwischen

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„Fast Daheim“ von Daniel Giesen

Der Kölner Daniel Giesen hat gerade sein Buch „Fast Daheim“ in der Buchhandlung Schaden.com vorgestellt. Es ist eine Art düster-melancholischer Spaziergang durch die Domstadt und andere (urbane) Landschaften. Sein fotografischer Stil ist dabei insofern sehr interessant, weil Giesen häufig zwischen

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„Beyond Borders“ von Frederic Lezmi

Als mir Frederic Lezmi sein neues Buch „Beyond Borders – From Vienna to Beirut“ auf der Paris Photo in die Hand drückte, dachte ich zuerst „Ach, schon wieder ein Leporello“ – diese extravagante und irgendwie auch altmodische Buchbindung wird mir

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„Beyond Borders“ von Frederic Lezmi

Als mir Frederic Lezmi sein neues Buch „Beyond Borders – From Vienna to Beirut“ auf der Paris Photo in die Hand drückte, dachte ich zuerst „Ach, schon wieder ein Leporello“ – diese extravagante und irgendwie auch altmodische Buchbindung wird mir

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