Das Fotobuch-Quartett+ auf “On Artbooks”

Jule Schaffer hat mich zum Fotobuch-Quartett+ interviewt. Sie wollte von mir wissen, wie es zu der Veranstaltungsreihe mit Markus Schaden, Wolfgang Zurborn, Frank D├╝rrach, Oliver Rausch und mir kam, was ein gutes Fotobuch ausmacht, wie wir die B├╝cher ausw├Ąhlen und was ich pers├Ânlich aus den Diskussionen gelernt habe.

Das Interview findet ihr auf dem Blog On Artbooks von artbooksonline. Und das n├Ąchste Fotobuch-Quartett+ findet ├╝brigens am Freitag, 19. Februar, um 19.30 Uhr im Forum f├╝r Fotografie in K├Âln statt.

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Fotostadt K├Âln: Galerie Lichtblick

Im Rahmen der K├Âlner Stadt-Anzeiger-Serie zur Fotostadt K├Âln habe ich K├Âlns ├Ąlteste Fotoinstitution, die Galerie Lichtblick von Wolfgang Zurborn und Tina Schelhorn, besucht.

N├Ąchstes Jahr feiert dieser ganz besondere Ort in der Steinbergerstra├če seinen 30. Geburtstag. Mehr als 180 Ausstellungen haben in dieser Zeit hier stattgefunden – darunter auch die ersten Fotoausstellungen in Deutschland von Fotografen, die heute zu den ganz Gro├čen geh├Âren, wie zum Beispiel Bruce Gilden, Alex Webb, Boris Mikhailov, Jitka Hanzlov├í und Gundula Schulze Eldowy.

Mein Portr├Ąt ├╝ber die Galerie Lichtblick gibt es┬áhier als PDF.

Link: Galerie Lichtblick

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ÔÇ×CatchÔÇť von Wolfgang Zurborn

Wolfgang Zurborn versteht es wie kaum ein Zweiter das Besondere im Allt├Ąglichen, ach was: im Belanglosen zu finden und dabei dem ├╝berstrapazierten ÔÇ×entscheidenden AugenblickÔÇť eine neue Bedeutung entgegenzuhalten: Wenn Henri Cartier-Bresson Klassik ist, dann ist Wolfgang Zurborn Free-Jazz. Und manchmal sogar Punk. Denn bei ihm verschwimmen Vorder-, Mittel- und Hintergrund mit- und ineinander, Transparenz und Reflexion sind genauso wichtige Bestandteile seiner Bildsprache wie unerwartete Durchblicke und Sichtachsen, Witz und Ernsthaftigkeit. Zurborn ist der vielschichtige Konstruktivist in der Street-Photography.

Sein neues, wunderbar konsequent gestaltetes Buch ÔÇ×CatchÔÇť (Kettler Verlag, 38 Euro) verdeutlicht zudem, was er mit dem von ihm gepr├Ągten Begriff ÔÇ×The Theatre of Real LifeÔÇť meint: Es gibt keine Fotografie, die die Wirklichkeit objektiv abbildet und damit die ÔÇ×WahrheitÔÇť sagt, sondern sie ist immer auch eine pers├Ânliche Konstruktion der Welt ÔÇô und somit eine Inszenierung. In dieses Chaos des Alltags bringt der Fotograf, Galerist und Dozent Zurborn also Ordnung ÔÇô zumindest f├╝r eine 125tel Sekunde.

Link: Kettler

Amazon: Wolfgang Zurborn- Catch

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Chargesheimer Reloaded – K├Âln 5 Uhr 30

Im Juli und August habe ich f├╝r die Photoszene den Fotowettbewerb Chargesheimer Reloaded – K├Âln 5 Uhr 30 organisiert, bei dem die K├Âlner aufgefordert wurden, ihre menschenleere Stadt zu fotografieren – und zwar morgens gegen 5.30 Uhr, wenn die Sonne langsam aufgeht, die Stadt aber noch schl├Ąft. Eine Jury, bestehend aus Markus Schaden, Wolfgang Zurborn, Tina Schelhorn und mir, hat unter mehr als 600 Einsendungen die besten 111 Fotografien von 81 Fotografen ausgew├Ąhlt.

Nun erscheint das Buch dazu, gedruckt von unserem Partner Pixum. Wer bis zum 31. Oktober per Mail an 5uhr30@photoszene.de bestellt, erh├Ąlt das Buch f├╝r 25 Euro und hilft uns gleichzeitig, die Auflagenh├Âhe besser zu kalkulieren. Danach wird das Buch 30 Euro kosten.

Link: Photoszene

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Chargesheimer Reloaded – K├Âln 5 Uhr 30

1970 ver├Âffentlichte der K├Âlner Fotograf Chargesheimer sein letztes und ber├╝hmtestes Fotobuch: ÔÇ×K├Âln 5 Uhr 30ÔÇť. Es zeigt seine Heimatstadt, wie man sie bis dahin noch nicht gesehen hatte: Scheinbar n├╝chtern-dokumentarisch fotografiert zeigt es seinen d├╝ster-depressiven Blick auf eine menschenleere und vom Wiederaufbau zum zweiten Mal zerst├Ârte Stadt. ÔÇ×K├Âln 5 Uhr 30ÔÇť ist ein kritisch-melancholischer Abgesang auf ein liebenswertes und zugleich sehr h├Ąssliches K├Âln.

Die Internationale Photoszene K├Âln, das PhotoBookMuseum, die Galerie Lichtblick und Pixum laden alle K├Âlner dazu ein, ihr bis zum 19. August (dem 175. Geburtstag der Fotografie!) ihre ganz pers├Ânliche Sicht auf ihre Stadt zu schicken. Voraussetzung: Die Fotos sollen eine menschenleere Stadt zeigen und sie m├╝ssen morgens gegen 5 Uhr 30 fotografiert werden ÔÇô also dann, wenn die Sonne langsam aufgeht, die Stadt aber noch schl├Ąft.

Eine Jury, bestehend aus Markus Schaden, Wolfgang Zurborn und Tina Schelhorn, wird unter allen Einsendungen die besten Fotografien ausw├Ąhlen. Diese werden am Abend des 19. August im neuer├Âffneten PhotoBookMuseum im Carlswerk projiziert und in einem Fotobuch unseres Partners Pixum ver├Âffentlicht. Die Sieger erhalten ein kostenloses Exemplar des Buches, au├čerdem bekommen alle Teilnehmer einen Gutschein f├╝r ein Pixum-Gratisposter ihres Fotos.

Link: Chargesheimer Reloaded

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Das Fotobuch Quartett

Am Freitag haben Markus Schaden, Oliver Rausch, Frank D├╝rrach, Wolfgang Zurborn und ich zum ersten Mal unser neues, gemeinsames Format Das Fotobuch Quartett vor etwa 60 geladenen G├Ąsten im Atelier Colonia getestet. Die Idee dahinter: Die Fotografie gilt als Leitmedium unserer Zeit. Sie wird gerne als visuelles Esperanto bezeichnet, als eine Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Doch gleichzeitig gibt es kaum eine Diskussions- und Streitkultur ├ťBER die Fotografie wie es beispielsweise in der Literatur, der Musik oder dem Film selbstverst├Ąndlich ist. Das wollen wir ├Ąndern.

Angelehnt an das legend├Ąre ÔÇ×Literarische QuartettÔÇť haben wir die vier Fotob├╝cher “Genesis” von Sebasti├úo Salgado, “War Porn” von Christoph Bangert, “A Period of Juvenile Prosperity” von Mike Brodie und “The Valley” von Larry Sultan besprochen. Dabei diskutierten wir eineinhalb Stunden lang mal liebevoll und wohlwollend, mal gemein und fast b├Âsartig.

Und was soll ich sagen? Es war einfach gro├čartig! Wir haben von allen Besuchern sehr viel Zuspruch und Unterst├╝tzung bekommen, dass wir in unserem Bestreben, dieses Format zu etablieren und damit der fotografischen Sprachlosigkeit etwas entgegenzusetzen, extrem motiviert wurden. Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf die erste ├Âffentliche Veranstaltung am Sonntag, 21. September, im Museum f├╝r Angewandte Kunst K├Âln im Rahmen des Photoszene-Festivals!

Ach, vielleicht noch zur Erkl├Ąrung, weil das naheliegend h├Ąufig angesprochen wird: Wir sind zwar aktuell zu F├╝nft, aber wir haben das Format dennoch Quartett genannt. Das “Quartett” bezieht sich auf die Anzahl der B├╝cher, die wir immer besprechen wollen.

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“Montags geschlossen” von Julia Reschucha

Leider habe ich beim diesj├Ąhrigen Duesseldorf Photo Weekend nur sehr wenige Ausstellungen gesehen. Irgendwie hing ich viel zu lange im NRW-Forum fest, das extrem gut besucht war: Neben den Ausstellungen zu Duane Michals und zum Thema “Heimat” mit Arbeiten aus der DZ Bank Kunstsammlung (leider eher entt├Ąuschend) fand im Obergeschoss noch das von Sinaida Michalskaja, Thomas Artur Spallek und Shahin Zarinbal veranstaltete ├Âffentliche Portfolio Review statt. Au├čerdem wurde der Fotobuch-Salon des letzten Jahres durch ein Magazin-Salon ersetzt. Der bestand zwar nur aus ein paar Tischen, auf dem Fotomagazine zur Ansicht auslagen, aber die Idee ist dennoch sehr sch├Ân: Der Greif, dienacht und Kraut legen gerade ein Archiv internationaler Fotomagazine an, das sie auf diversen Festivals pr├Ąsentieren wollen.

Au├čerhalb des NRW-Forums ist mir vor allem eine kleine Serie in Erinnerung geblieben: In “Montags geschlossen” besch├Ąftigt sich Julia Reschucha mit Ausstellungsr├Ąumen in Museen, das Nebeneinander von Profanem und Besonderem, Poetischem und N├╝chternem, bei dem man nicht immer wei├č, was nun Teil der (inszenierten) Ausstellungen und was blo├č Entdeckungen im Museumsalltag sind. Der Zauber vieler Bilder entsteht durch Reschuchas geschicktes Spiel mit den Ebenen und Fl├Ąchen, die mich sofort an das geordnete Chaos in den Fotografien von Wolfgang Zurborn erinnert haben. Andere Bilder folgen wiederum eher der Spannung, die sich zwischen der Museumsarchitektur und den Besuchern in ihr entwickelt und hin und wieder tanzt auch mal ein Bild gestalterisch v├Âllig aus der Reihe. Dennoch finde ich “Montags geschlossen” eine sehr sch├Âne Arbeit und auch die Pr├Ąsentation im Walzwerk Null (bis 15. Februar) hat mir sehr gut gefallen, so dass ich nur hoffen kann, dass Julia Reschucha ihre Arbeit an der Serie fortsetzen wird.

Links: Julia Reschucha, Duesseldorf Photo Weekend, Walzwerk Null

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Pr├Ąsentation der Photoszene-Edition

Die Photoszene pr├Ąsentiert von Freitag, 31. Januar, bis Sonntag, 2. Februar, ihre Edition in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur (Im Mediapark 7). Die 19 Arbeiten stammen von Boris Becker,┬áPeter Bialobrzeski,┬áFrank Breuer,┬áChris Durham,┬áBoris Eldagsen,┬áAlbrecht Fuchs,┬áAndreas Gefeller,┬áPepa Hristova,┬áMatthias Jung,┬áMichael Lange,┬áTamara Lorenz,┬áIrina Ruppert,┬áLinn Schr├Âder, Oliver Sieber, Katja Stuke,┬áAnna Vogel,┬áPetra Wittmar,┬áTobias Zielony und┬áWolfgang Zurborn. Die Ausstellung ist an allen drei Tagen von 14 bis 19 Uhr ge├Âffnet.

Die H├Ąlfte des Gewinns geht an die Photoszene, die damit ihr Startkapital aufstocken will, um im August/September das traditonelle Fotofestival in K├Âln mit zus├Ątzlichen Veranstaltungen wie Vortr├Ąge, Workshops, Diskussionen, F├╝hrungen und einem Portfolio-Review zu finanzieren. Die Schwerpunktwoche wird vom 16. bis 21. September sein, doch bereits am 19. August wird es zum 175. Geburtstag der Fotografie eine gro├če Auftaktveranstaltung geben.

Links: Photoszene, SK Stiftung Kultur

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Relaunch der Internationalen Photoszene K├Âln

Nach der 21. Internationalen Photoszene K├Âln im September 2012 habe ich in einem Kommentar im K├Âlner Stadt-Anzeiger kritisiert, dass das Festival gar kein richtiges Festival ist. Ein Jahr sp├Ąter bin ich pl├Âtzlich selbst Teil eines vierk├Âpfigen Projektteams, das diesen 30 Jahre alten Verein von Grund auf erneuern will. Ohne einen einzigen Euro in der Kasse, daf├╝r aber mit tausend Ideen und noch mehr Elan und Enthusiasmus, Unterst├╝tzung und Zuspruch haben wir uns an die Arbeit gemacht, sehen uns aber auch einem unvorstellbaren b├╝rokratischen Aufwand gegen├╝ber. Denn, soviel sei an dieser Stelle schon einmal gesagt: Das vierk├Âpfige Projektteam, bestehend aus Heide H├Ąusler, Inga Schneider, Nadine Prei├č und mir, arbeitet aktuell an einem komplett neuen und deutlich erweiterten Konzept, mit dem wir nicht nur alle zwei Jahre f├╝r ein paar Tage in Erscheinung treten wollen. Mehr Informationen folgen in K├╝rze.

Doch daf├╝r brauchen wir dringend Geld. Und da wir (bislang) keinen Gro├čsponsor haben, wollen wir alle, die sich der Fotografie im Allgemeinen und der Photoszene im Speziellen verbunden f├╝hlen, um finanzielle Unterst├╝tzung bitten. Spenden sind uns sehr willkommen, aber als zus├Ątzlichen Anreiz haben wir eine Edition (heutzutage w├╝rde man das wohl Crowdsourcing nennen) mit Arbeiten von 19 Fotografen herausgebracht – als subjektive Auswahl, die zugleich einen facettenreichen ├ťberblick ├╝ber die aktuelle Fotografie in Deutschland bietet. Mit dabei sind Boris Becker,┬áPeter Bialobrzeski,┬áFrank Breuer,┬áChris Durham,┬áBoris Eldagsen,┬áAlbrecht Fuchs,┬áAndreas Gefeller,┬áPepa Hristova,┬áMatthias Jung,┬áMichael Lange,┬áTamara Lorenz,┬áIrina Ruppert,┬áLinn Schr├Âder, Oliver Sieber, Katja Stuke,┬áAnna Vogel,┬áPetra Wittmar,┬áTobias Zielony und┬áWolfgang Zurborn. Wer noch bis heute, 20. Dezember, bestellt, erh├Ąlt einen Gutschein, den er unter den Tannenbaum legen kann, der Versand beginnt ab Januar! Insofern w├╝rde man nicht nur die Photoszene unterst├╝tzen, sondern h├Ątte auch noch ein wunderbares Weihnachtsgeschenk!

Au├čerdem k├Ânnt ihr euch schon einmal den 31. Januar bis 2. Februar im Kalender markieren. Dann n├Ąmlich stellen wir die komplette Edition in einer Ausstellung in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur aus! Und zu guter Letzt w├╝rden wir uns sehr freuen, wenn ihr unsere Facebook-Seite liken k├Ânntet. Und motiviert das zus├Ątzlich, die Photoszene auf einen neuen Kurs zu bringen, und ihr werdet mit den aktuellen Informationen rund um die Fotografie in K├Âln versorgt.

Links: Photoszene, Facebook

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Crowdfunding f├╝r “Elf Uhr Elf”

Normalerweise mache ich keine Aufrufe zu Crowdfunding-Projekten. Und dann auch noch mit einem Karnevalsthema! Dass ich es dennoch mache, liegt sicherlich daran, dass ich die H├Ąlfte der teilnehmenden Fotografen gut kenne (und mit einer auch verheiratet bin), zum anderen aber auch am mir sehr am Herzen liegenden Konzept der Gruppe: Die neun Fotografen Theo Barth, Ute Behrend, Thekla Ehling, Dirk Gebhardt, Matthias Jung, David Klammer, Frederic Lezmi, Nadine Prei├č und Wolfgang Zurborn haben n├Ąmlich zwei Jahre lang den K├Âlner Karneval fotografiert – und zwar so, wie man ihn in den ├╝blichen Klischee-Bildern der Touristenf├╝hrer, Tageszeitungen und Fernsehkameras nicht zu sehen bekommt: trivial, absurd, tiefgr├╝ndig, kontr├Ąr, verspielt, trostlos, dreckig, verwirrend, ordin├Ąr, konspirativ, selbstverst├Ąndlich. Ich war ja selbst lange genug┬á f├╝r die K├Âlnische Rundschau und den K├Âlner Stadt-Anzeiger in der K├Âlner Karnevalsperipherie unterwegs und kenne die ├Ąsthetischen Codes der Berichterstattung und die Zensur-Argumente, wenn ein Foto das zeigt, was man vorgefunden hat, aber nicht das, was der Leser angeblich sehen m├Âchte – weshalb er auch seit Jahrzehnten die immer gleichen Bilder geliefert bekommt.

Am 14. Februar 2014 wird die Gruppe die Ergebnisse ihres Projektes “Elf Uhr Elf” in der Galerie der Bildagentur laif in einer Ausstellung pr├Ąsentieren. Aktuell aber sammeln die neun Fotografen ├╝ber die Crowdfunding-Plattform Startnext 11.111 Euro, um das geplante Buch zu finanzieren. Dabei gilt das “Alles oder nichts”-Prinzp: Wenn nach Ablauf der Frist am 22. Dezember die Zielsumme nicht erreicht wurde, bekommen die Unterst├╝tzer ihr Geld zur├╝ck und Elf Uhr Elf keinen einzigen Cent. Und das w├Ąre ├Ąu├čerst schade. Deshalb: Unterst├╝tzt das Projekt! Schon ab 5 Euro k├Ânnt ihr dabei sein. Oder bestellt am besten gleich das Buch und einen Abzug vor!

Link: Elf Uhr Elf

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