“The New West” von Robert Adams

Der Steidl-Verlag hat den Fotobuch-Klassiker “The New West” von Robert Adams neu herausgebracht. Die Serie war 1975 Teil der New Topographics-Ausstellung im¬†International Museum of Photography im George Eastman House in Rochester/New York und hat letztlich unsere heutige Sicht auf das Medium Fotografie deutlich gepr√§gt.

Meine Buchvorstellung aus der Photographie gibt es hier als PDF.

Link: Steidl

Amazon: Robert Adams: The New West

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“A New American Picture” von Doug Rickard

Zugegeben: Ganz neu ist “A New American Picture” von Doug Rickard nicht mehr – bereits vor zwei Jahren ist es im kleinen Verlag White Press erschienen. Da die Auflage lediglich 250 Exemplare betrug und der Verkaufspreis bei 150 Euro lag, entzog es sich allerdings einem gr√∂√üeren Publikum.

Das soll sich nun √§ndern, denn Aperture und der Verlag der Buchhandlung Walther K√∂nig haben dieses Sch√§tzchen nun noch einmal gemeinsam herausgebracht (144 Seiten, 45 Euro). Das Besondere: Doug Rickard ist ein Street-Photographer der virtuellen Welt. Zwei Jahre lang ist er auf den Stra√üen von Google Street View durch die USA “gereist” und hat Orte wie Detroit, Baltimore und New Orleans, die Bronx, Memphis und Dallas, aber auch weit weniger Bekanntes wie Okeechobee, Norfolk und North Tunica besucht. Die sich auf seinem Monitor ausbreitenden Landschaften hat er dann mit der Kamera abfotografiert.

Dabei ist er nicht der Einzige, der so seine Bilder findet: Auch Michael Wolf und Jon Rafman haben sich f√ľr ihre Serien bei Google Street View bedient – allerdings mit anderen Absichten: Interessieren sich Wolf und Rafman f√ľr mehr oder weniger absurde, bizarre, bedrohliche, lustige, √ľberraschende, spektakul√§re, also “besondere” Situationen, durchforstet Rickard das Google-Archiv nach betont allt√§glichen Stra√üenszenen und zeigt das trostlose, heruntergekommene Amerika der weitl√§ufigen Vorst√§dte, in denen Menschen meist vereinzelt auftauchen. In gewisser Weise folgt Rickard der Tradition von Walker Evans und nat√ľrlich Robert Frank, William Eggleston und Stephen Shore – nur ist seine Vorgehensweise au√üergew√∂hnlich. Wenn man so will, definieren die Google-Aufnahmen den Begriff der “demokratischen Fotografie” neu.

Mich pers√∂nlich erinnert “A New American Picture” √ľbrigens auch vereinzelt an “RFK” von Paul Fusco, eines meiner Lieblingsb√ľcher. Nat√ľrlich gibt es massive Unterschiede – von Google werden die Menschen in ihrem Alltag √ľberrascht, bei Fusco herrscht Ausnahmezustand und die Menschen stehen in Gruppen zusammen und warten trauernd auf den Zug, auf dem der Sarg von Robert F. Kennedy transportiert wird. Dennoch: Sowohl bei Fusco als auch nun bei Rickard werden Menschen in einer mehr oder weniger zuf√§lligen und doch festgelegten Landschaft und immer aus der gleichen, leicht erh√∂hten Perspektive von der Stra√üe beziehungsweise von den Schienen aus fotografiert. Au√üerdem schauen sie h√§ufig in Richtung der Kamera und werden somit in einer Situation aufgenommen, in denen sie nicht damit rechnen, fotografiert zu werden – und es m√∂glicherweise in beiden Situationen auch gar nicht mitbekommen.

Was mich an dem Buch leider st√∂rt, ist die langweilige und uninspirierte Gestaltung der Text-Passagen – da h√§tte man noch viel mehr herausholen k√∂nnen, auch im Hinblick auf die grafischen Besonderheiten von Google Street View selbst. Ansonsten halte ich “A New American Picture” f√ľr ein unerl√§ssliches Standardwerk, das die Fotografie unter neuen Vorzeichen unter die Lupe nimmt und dem New Topographic-Movement einen weiteren Aspekt hinzuf√ľgt.

Link: Aperture, Buchhandlung Walther König, 9-Eyes, Paul Fusco

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“stillgestellt” von hiepler, brunier,

Die beiden Fotografen David Hiepler (Jahrgang 1969) und Fritz Brunier (Jahrgang 1972) haben sich während ihrer Ausbildung am Lette-Verein in Berlin kennengelernt und arbeiten bereits seit 1996 regelmäßig als Duo unter dem etwas eigenwillig gestalteten Namen hiepler, brunier, Рkeine Ahnung, warum man den eigenen Namen unbedingt noch zwei Kommas dransetzen muss, aber das soll uns hier nicht weiter beschäftigen.

Deutlich schn√∂rkelloser sind n√§mlich die Fotografien der beiden Wahl-Berliner. Bei Panatom Book ist nun ihr erstes Buch “stillgestellt” (72 Seiten, 19,80 Euro) erschienen. Es ist eine Sammlung von Arbeiten, die zwischen 2004 und 2011 auf Reisen in Israel, Island, Frankreich, Litauen, den USA, China, Ecuador, Slowenien, Estland und Brasilien entstanden sind. Inhaltlich soll es laut Hiepler und Brunier in ihren Bildern um Orte, Momente und Situationen gehen, “in denen das Leben angehalten, also eben still gestellt wird.” In ihren Aufnahmen findet keine Bewegung mehr statt, die Welt scheint tats√§chlich eingefroren zu sein. Allerdings ist das kein Merkmal, dass nur auf die Arbeiten dieses Fotografenduos zutrifft: Zahlreiche New Topographics-Arbeiten verspr√ľhen einen sehr √§hnlichen Zustand von Stille, und im Grunde besch√§ftigen sich gro√üe Teile der zeitgen√∂ssischen deutschen Fotografie damit.

Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt in den Arbeiten von Hiepler und Brunier: Sobald Menschen auf den Bildern zu sehen sin, wirken sie weniger wie angehalten, sondern in sich gekehrt und verloren. Das ist beispielsweise bei den Menschenmassen am Toten Meer der Fall, die auch an die Strandbilder von Massimo Vitali erinnern. Das trifft aber auch auf die Reihe der Wartenden zu, die vielleicht st√§rkste Serie des kleinen Buches. Es sind meist unwirkliche Orte, ebenfalls fotografiert im n√ľchternen Stil der New Topographics, in denen ein, zwei Figuren verstreut herum stehen und entweder auf gr√ľnes Licht an der Fu√üg√§ngerampel oder auf einen Bus warten, der m√∂glicherweise niemals kommen wird.

“Stillgestellt” ist das erste Buch einer mindestens f√ľnfteiligen Reihe, die David Hiepler und Fritz Brunier in unregelm√§√üigen Abst√§nden ver√∂ffentlichen wollen und die zusammen ein gro√ües Ganzes ergeben sollen – daher auch der merkw√ľrdige Zusatz “1-32″ auf dem Cover. Ich bin gespannt, wie sich die Reihe entwickeln wird und ob sich die anderen Teile harmonisch zusammenbringen lassen. Das wird zumindest n√∂tig sein, denn noch l√§sst das Buch den Betrachter etwas ratlos und unentschlossen zur√ľck.

Link: hiepler, brunier,

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August Sander und die SK Stiftung Kultur

Im Rahmen des T√§tigkeitsberichts 2011, den ich im Auftrag der SK Stiftung Kultur geschrieben habe, habe ich mich auch intensiv mit der grundlegenden Bedeutung von August Sander f√ľr die Photographische Sammlung auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt meines Artikels steht dabei die Ausstellung Sardinien 1927, die im letzten Jahr gezeigt wurde. Aber auch die Rekonstruktion von New Topographics sowie das Fotografenpaar Bernd und Hilla Becher sind nat√ľrlich wichtige Referenzen darin.

Meinen ausf√ľhrlichen Artikel gibt es hier.

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Lewis Baltz im Kunstmuseum Bonn

Der Amerikaner Lewis Baltz z√§hlt zu den wichtigsten Vertretern der New Topographic-Bewegung, die 1975 mit der gleichnamigen Ausstellung f√ľr einen Paradigmenwechsel in der k√ľnstlerischen Fotografie sorgte. Im Kunstmuseum Bonn ist nun seine erste Retrospektive in Deutschland zu sehen.

Warum die Ausstellung dennoch nicht das bietet, was sie verspricht, k√∂nnt ihr in meiner ausf√ľhrlichen Besprechung auf Artnet lesen.

Link: Kunstmuseum Bonn

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Edward Burtynsky in der Galerie Stefan Röpke

Die erste museale Einzelausstellung von Edward Burtynsky in der Altona Kulturstiftung in Bad Homburg Anfang dieses Jahres habe ich leider verpasst. Gl√ľcklicherweise zeigt die Galerie Stefan R√∂pke noch bis zum 4. Juni einige Bilder aus seinen Serien, mit denen er eine Verbindung zwischen den beiden f√ľr ihn wichtigen Thema “√Ėl” und “Wasser” herstellt. Anlass dazu war die √Ėlkatastrophe im Golf von Mexiko vor einem Jahr, die er aus der Luft fotografiert hat. Auch hier schafft er es wieder, in h√∂chst √§sthetischen Bilder auf die dramatischen Umweltzerst√∂rungen aufmerksam zu machen.

Meine Besprechung aus dem Kölner Stadt-Anzeiger gibt es hier.

Link: Galerie Stefan Röpke, Altana Kulturstiftung

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“New Topographics” in K√∂ln

Als ich erfahren habe, dass die Rekonstruktion der Ausstellung “New Topographics”, die 1975 im International Museum of Photography im George Eastman House in Rochester/New York zu sehen war, w√§hrend ihrer Tour auch in K√∂ln Halt machen w√ľrde, habe ich mich gefreut wie ein Schneek√∂nig. R√ľckblickend gilt sie zusammen mit “The New Color Photography” von 1981 wohl als die wichtigste Fotografieausstellung √ľberhaupt und hat bis heute einen enormen Einfluss. Dabei hat Kurator William Jenkins die Ausstellung damals in nur wenigen Monaten auf die Beine gestellt.

F√ľr die jetzige Rekonstruktion, die als Wanderausstellung durch die USA und Europa tourt, brauchte Kuratorin Britt Salvesen hingegen drei Jahre. Doch die M√ľhe hat sich gelohnt: “New Topographics”, zu sehen in der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur, zeigt immerhin 140 der ehemals 168 Fotografien, und die meisten sind sogar Originalabz√ľge. Ausnahmen sind – mal wieder – Stephen Shore und Bernd und Hilla Becher, deren Bilder heute nicht mehr als Kontaktabz√ľge, sondern im gr√∂√üeren Format 50×60 Zentimeter beziehungsweise 30×40 Zentimeter pr√§sentiert werden. 1975 fielen ihre Positionen ebenfalls ein wenig aus dem Rahmen: Shore war in der Ausstellung der einzige Farbfotograf und Bernd und Hilla Becher die einzigen Nicht-Amerikaner.

Die gro√üe gemeinsame Klammer aller Teilnehmer war hingegen das Interesse an einer neuartigen Form der Landschaftsfotografie, die mit den emotionalen Aufnahmen eines Ansel Adams h√∂chstens die feine Gestaltung und die technisch Qualit√§t gemein hatten. Inhaltlich ging es den versammelten Fotografen jedoch nicht um die Sch√∂nheit der unber√ľhrten Natur, sondern um die vom Menschen ver√§nderte Landschaft – mit landwirtschaftlich genutzten Bereichen, Brachland und Randgebieten, Wegen, Stra√üen, Pl√§tzen, Wohn- und Gewerbesiedlungen, historisch gewachsenen oder im Bau befindlichen Industrie- und Stadtarchitekturen. Vor allem aber nahmen sie sich als Urheber weitgehend zur√ľck. Lewis Baltz hat es damals damit beschrieben, dass es die erste Aufgabe von Fotografien sei, “dem Betrachter zu verdeutlichen, dass sie wirklich Dokumente sind und der Photograph seine F√§higkeiten insbesondere zur Beobachtung und zur Beschreibung eingesetzt hat, w√§hrend er seine Vorstellung und Vorurteile au√üen vorlie√ü. Das ideale photographische Dokument w√ľrde ohne Autorenschaft oder Kunst erscheinen.”

Trotz aller Objektivit√§t gibt es enorme formale Unterschiede zwischen den Fotografen: W√§hrend Henry Wessels Bilder auf den ersten Blick wie Schnappsch√ľsse aussehen, entpuppen sie sich beim genauen Hinsehen als meisterhaft komponiert – hier wurde wie auch bei Stephen Shore nichts dem Zufall √ľberlassen. Robert Adams’ Arbeiten wirken teilweise wie die bereits erw√§hnten Ideal-Landschaften Ansel Adams’ – nur mit den deutlichen Zeichen der Zivilisation im Vordergrund. Der bis heute wenig bekannte Joe Deal fotografierte hingegen einsame Einfamilienh√§user in der √∂den Landschaft meist von einem erh√∂hten Standpunkt aus. Er selbst meinte damals: “Der gew√§hlte Ansatz entsprach meinem Wunsch nach geringer pers√∂nlicher Einflussnahme und gr√∂√üerer Einheitlichkeit.” Da auf seinen Bilder kein Horizont zu sehen ist, wechselte er so “von der Topografie zur Kartografie”, wie die Leiterin der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur, Gabriele Conrath-Scholl, erkl√§rt.

Mir pers√∂nlich sehr gut gefallen hat auch die Serie von Frank Gohlke – und da besonders seine Arbeit “Irrigation Canal, Albuquerque, New Mexico” von 1974. Der schmutzige Kanal mit seinen glatten, steilen W√§nden ist f√ľr mich eine wunderbare urbane Metapher auf die amerikanische Landschaftsfotografie – nur eben ohne Landschaft. Das einzig nat√ľrliche auf dem Bild sind die Wolken und das bisschen Unkraut an den ansonsten glatten Betonw√§nden.

“New Topographics” ist noch bis zum 27. M√§rz in K√∂ln zu sehen. Danach macht sie Station in Horten, Rotterdam und Bilbao. Au√üerdem sind zur Ausstellung auch zwei empfehlenswerte B√ľcher erschienen. Der ausf√ľhrliche und schlicht, aber sehr sch√∂n gestaltete Katalog (256 Seiten, 49,50 Euro, Steidl) enth√§lt neben den Bildern auch Ansichten der 1975er-Ausstellung sowie eine Reproduktion des dazugeh√∂rigen, 48-seitigen Ausstellungskatalogs. Der hat damals √ľbrigens sieben Dollar gekostet – heute zahlt man im Antiquariat wohl eher 1000 Euro und mehr. Das zweite Buch “New Topographics – Texte und Rezeption” (159 Seiten, 25 Euro, Fotohof Edition) enth√§lt neben einem ausf√ľhrlichen Text von Britt Salvesen vor allem auch die erstmals ins Deutsche √ľbersetzte Einleitung William Jenkins’ aus dem Jahr 1975. Daraus m√∂chte ich gerne seinen letzten Satz zitieren, der an bescheidener Weitsicht wohl kaum zu √ľbertreffen ist: “Wenn New Topographics ein zentrales Ziel hat, so ist es – zumindest im Moment – einfach aufzuzeigen, welche Bedeutung es hat, eine dokumentarische Photographie zu machen.”

Links: SK Stiftung Kultur, Steidl

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“Horizonville” von Yann Gross

Als ich Yann Gross‘ Abschlussarbeit “Horizonville” das erste Mal in der Sektion Nachwuchsf√∂rderung ‚ÄěDescubrimientos‚Äú im Rahmen der PhotoEspana 2009 gesehen habe, brauchte ich einige Zeit, um zu verstehen, dass Gross gar keine Amerikaner fotografiert hat, sondern Schweizer, die so tun, als w√§ren sie im Wilden Westen. Im Rhone-Tal am Fu√üe der Alpen hat er das Thema seiner Abschlussarbeit gefunden, f√ľr die er 2006 sogar den BFF-F√∂rderpreis erhielt.¬† Im JRP Ringier Kunstverlag ist diese Serie nun (endlich) als Buch erschienen (74 Seiten, 30 Euro).

Halb dokumentarisch, halb inszeniert widmet sich Gross dem “American Dream” – komplett mit t√§towierten Cowboys und b√§rtigen Trappern, PS-starken Trucks, Stripshows und Adler an der Saloonwand. Gerade auch durch seine immer wieder zwischendurch gestreuten, weiten Landschaftsaufnahmen im Stil der New Topographic erreicht er das Gef√ľhl, tats√§chlich in den USA zu sein, das dann aber doch durch kleine Details wie Schriftz√ľge im Hintergrund ins Wanken ger√§t: Alles ist Fassade und die Menschen darin sind Statisten, Avatare oder Cosplayer, denn sie schaffen sich in ihrer kleinen, engen schweizerischen Welt eine eigene Lebenswirklichkeit. Das wirkt genauso echt wie eine Karl-May-Verfilmung – die wurden ja bekanntlich auch nicht in den USA, sondern in Kroatien gedreht und Karl May schrieb √ľber Indianer und Cowboys, ohne vorher die Staaten besucht zu haben. Gross spielt mit diesem ambivalenten Hin und Her, ohne sich jedoch dar√ľber lustig zu machen. Das ist die gro√üe St√§rke seiner Serie.

Leider finde ich aber auch hier, dass die Gestaltung des Buches zu w√ľnschen √ľbrig l√§sst. Die Karte am Anfang und der Prolog gefallen mir gut, aber schon die Gestaltung des Covers und des einleitenden Textes von Jo√ęl Vacheron sind wenig einladend und die Beschriftung unterhalb der Bilder sieht einfallslos und vor allem sehr st√∂rend aus – zumal am Ende des Buches alle Fotografien ausf√ľhrlich beschrieben werden. Das ist mehr als schade, denn die M√∂glichkeiten des Mediums Fotobuch wurden hier bei weitem nicht ausgesch√∂pft.

Links: Yann Gross, JRP Ringier

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Das Meer, die 2te: Robert Adams’ “Seascapes”

Und noch einmal geht es um das Meer – dieses mal dient es jedoch nicht nur als Kulisse f√ľr die Kunst, sondern bei Robert Adams steht es voll und ganz im Mittelpunt. Der Vertreter der “New Topographics” zeigt seine Schwarzwei√ü-Fotografien bis zum 12. September in der Galerie Thomas Zander.

Die Besprechung aus dem Kölner Stadt-Anzeiger findet ihr hier.

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