Photoszene-Ausflug zu Larry Sultan nach Gent

Die Photoszene K√∂ln bietet einen Ausflug zum S.M.A.K. nach Gent/Belgien an. Zeitlich parallel zur Ausstellung im Kunstmuseum Bonn ist dort noch bis Ende Mai eine gro√üe Larry-Sultan-Ausstellung zu sehen. Der deutschsprachige Kurator Martin Germann wird uns durch die Ausstellung f√ľhren.

Als offenes Angebot an alle Interessierten bietet die Photoszene eine eint√§gige Busreise von K√∂ln-Ehrenfeld nach Gent an, die neben dem gemeinsamen Ausstellungsbesuch noch ein bisschen Zeit zum Besuch dieser gro√üartigen Stadt l√§sst. Die Kosten f√ľr die Busreise betragen 35 Euro pro Person, der Eintritt ins Museum zus√§tzlich 6 Euro. Au√üerdem ist ein gemeinsames Mittagessen in Gent geplant.

Wer gerade gar nicht wei√ü, wer √ľberhaupt Larry Sultan ist: Hier mein Artikel zur Ausstellung in Bonn.

Link: Photoszene

photoszene ausflug

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Photoszene-Festival: Party!

Das Photoszene-Festival ist im vollem Gange: Bis einschlie√ülich Sonntag finden neben den 78 Fotografieausstellungen auch zahlreiche Talks, Diskussionsrunden, Vortr√§ge, F√ľhrungen und Workshops statt. Das ausf√ľhrliche Programm findet ihr auf der Homepage, aber ihr k√∂nnt euch auch in den beiden Festivalzentren im PhotoBookMuseum und im Museum f√ľr Angewandte Kunst K√∂ln sowie auf unserem Stand auf der Photokina (Halle 9.1 B054) bestens informieren.

Doch bei dem ganzen Programm sollte man das Feiern nicht vergessen, weshalb ich noch einmal ausdr√ľcklich auf die gro√üe Photoszene-Party am Samstag, 20. September, ab 22 Uhr im PhotoBookMuseum hinweisen m√∂chte. Kommt alle und feiert mit uns in der schon jetzt legend√§ren Caf√© Lehmitz Bar!

Links: Photoszene, The PhotoBookMuseum, Museum f√ľr Angewandte Kunst K√∂ln, Photokina

The PhotoBookMuseum - opening - copyright by Daniel Zakharov 03

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Chargesheimer Reloaded РKöln 5 Uhr 30

1970 ver√∂ffentlichte der K√∂lner Fotograf Chargesheimer sein letztes und ber√ľhmtestes Fotobuch: ‚ÄěK√∂ln 5 Uhr 30‚Äú. Es zeigt seine Heimatstadt, wie man sie bis dahin noch nicht gesehen hatte: Scheinbar n√ľchtern-dokumentarisch fotografiert zeigt es seinen d√ľster-depressiven Blick auf eine menschenleere und vom Wiederaufbau zum zweiten Mal zerst√∂rte Stadt. ‚ÄěK√∂ln 5 Uhr 30‚Äú ist ein kritisch-melancholischer Abgesang auf ein liebenswertes und zugleich sehr h√§ssliches K√∂ln.

Die Internationale Photoszene K√∂ln, das PhotoBookMuseum, die Galerie Lichtblick und Pixum laden alle K√∂lner dazu ein, ihr bis zum 19. August (dem 175. Geburtstag der Fotografie!) ihre ganz pers√∂nliche Sicht auf ihre Stadt zu schicken. Voraussetzung: Die Fotos sollen eine menschenleere Stadt zeigen und sie m√ľssen morgens gegen 5 Uhr 30 fotografiert werden ‚Äď also dann, wenn die Sonne langsam aufgeht, die Stadt aber noch schl√§ft.

Eine Jury, bestehend aus Markus Schaden, Wolfgang Zurborn und Tina Schelhorn, wird unter allen Einsendungen die besten Fotografien ausw√§hlen. Diese werden am Abend des 19. August im neuer√∂ffneten PhotoBookMuseum im Carlswerk projiziert und in einem Fotobuch unseres Partners Pixum ver√∂ffentlicht. Die Sieger erhalten ein kostenloses Exemplar des Buches, au√üerdem bekommen alle Teilnehmer einen Gutschein f√ľr ein Pixum-Gratisposter ihres Fotos.

Link: Chargesheimer Reloaded

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Das Fotobuch Quartett

Am Freitag haben Markus Schaden, Oliver Rausch, Frank D√ľrrach, Wolfgang Zurborn und ich zum ersten Mal unser neues, gemeinsames Format Das Fotobuch Quartett vor etwa 60 geladenen G√§sten im Atelier Colonia getestet. Die Idee dahinter: Die Fotografie gilt als Leitmedium unserer Zeit. Sie wird gerne als visuelles Esperanto bezeichnet, als eine Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Doch gleichzeitig gibt es kaum eine Diskussions- und Streitkultur √úBER die Fotografie wie es beispielsweise in der Literatur, der Musik oder dem Film selbstverst√§ndlich ist. Das wollen wir √§ndern.

Angelehnt an das legend√§re ‚ÄěLiterarische Quartett‚Äú haben wir die vier Fotob√ľcher “Genesis” von Sebasti√£o Salgado, “War Porn” von Christoph Bangert, “A Period of Juvenile Prosperity” von Mike Brodie und “The Valley” von Larry Sultan besprochen. Dabei diskutierten wir eineinhalb Stunden lang mal liebevoll und wohlwollend, mal gemein und fast b√∂sartig.

Und was soll ich sagen? Es war einfach gro√üartig! Wir haben von allen Besuchern sehr viel Zuspruch und Unterst√ľtzung bekommen, dass wir in unserem Bestreben, dieses Format zu etablieren und damit der fotografischen Sprachlosigkeit etwas entgegenzusetzen, extrem motiviert wurden. Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf die erste √∂ffentliche Veranstaltung am Sonntag, 21. September, im Museum f√ľr Angewandte Kunst K√∂ln im Rahmen des Photoszene-Festivals!

Ach, vielleicht noch zur Erkl√§rung, weil das naheliegend h√§ufig angesprochen wird: Wir sind zwar aktuell zu F√ľnft, aber wir haben das Format dennoch Quartett genannt. Das “Quartett” bezieht sich auf die Anzahl der B√ľcher, die wir immer besprechen wollen.

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Aufruf zur Photoszene-Festival-Teilnahme

Im Namen der Photoszene möchte ich alle Kölner Institutionen, Ausstellungsräume und Galerien sowie Fotografen und Fotografengruppen herzlich einladen, auch 2014 wieder Teil des Photoszene-Festivals zu sein.

Wer eine Fotoausstellung plant, die zwischen dem 19. August und dem 30. September in K√∂ln zu sehen sein wird, kann sich bis zum 30. april zur Teilnahme am Photoszene-Festival 2014 WallPaper anmelden. Die Hauptveranstaltungswoche des Photoszene-Festivals ist traditionell die photokina Woche vom 16. ‚Äď 21. September 2014.

Zus√§tzlich zu den zahlreichen Fotografieausstellungen im Stadtraum wird es in diesem Jahr zwei lebendige Festivalzentren geben:¬†Das PhotoBookMuseum auf dem Gel√§nde der Carlswerke in K√∂ln-M√ľlheim und das Museum f√ľr Angewandte Kunst K√∂ln in der Innenstadt. Sie sollen zu Orten der Begegnung und des Austauschs mit und √ľber Fotografie werden.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet ihr auf unserer Homepage photoszene.de

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Mein Kommentar zur Photoszene

Die Photokina ist vorbei und auch die 21. Internationale Photoszene K√∂ln geht in diesen Tagen zu Ende. Fast 70 Ausstellungen wurden er√∂ffnet, der Dr.-Erich-Salomon-Preis der DGPh an Peter Bialobrzeski verliehen und auch der BFF hat f√ľnf Hochschul-Abschlussarbeiten mit seinem F√∂rderpreis ausgezeichnet. Dennoch: Die Photoszene ist leider noch weit davon entfernt, ein richtiges Fotofestival zu sein.

Warum, erfahrt ihr in meinem Kommentar aus dem Kölner Stadt-Anzeiger.

P.S. Mittlerweile hat sich der Vorsitzende der Gesch√§ftsf√ľhrung der Koelnmesse GmbH, Gerald B√∂se, in einem Leserbrief an den Ksta zu Wort gemeldet, den ihr¬†hier nachlesen k√∂nnt. Mich w√ľrde interessieren, wie ihr das seht. Schreibt mir. Oder schreibt der Leserbriefredaktion des K√∂lner Stadt-Anzeiger eine Mail.

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Eröffnungen der Photoszene VI

Hier kommen meine letzten Er√∂ffnungstipps zur 21. Internationalen Photoszene K√∂ln, die heute im Ksta erschienen sind. Darunter sind Ausstellungen von J√∂rg Gl√§scher, H√©l√®ne Binet, Peter H. F√ľrst und Walker Evans.

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Pimp the Timp + 3. Photoszene-Wochenende

Das dritte Wochenende der 21. Internationalen Photoszene K√∂ln steht vor der T√ľr und hat wieder einiges zu bieten: Jessica Backhaus, Ciro Lauria, Susanne Pareike, Annette V√∂lckner, die Meisterklasse Fotografie der Fachhochschule Dortmund, die Fotogruppe 7vonSieben sowie der Schriftsteller J√ľrgen Becker zeigen ihre Arbeiten.

Highlight des Wochenendes d√ľrfte allerdings die zweite Ausgabe des au√üergew√∂hnlichen Ausstellungsprojektes “Pimp the Timp” sein, das bereits 2010 f√ľr einen √úberraschungserfolg und lange Warteschlangen am K√∂lner Heumarkt sorgte. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt auf China und Kuratorin Tina Schelhorn zeigt 45 Fotografen aus 13 L√§ndern wie beispielsweise Wang Qingsong, Liu Jin, Kurt Tong (den ich gerade erst beim London Festival of Photography gesehen habe), Ferit Kuyas, Katharina Hesse, Chili, Tatsumi Orimoto, Sherman Ong, Torben H√∂ke, Michael Christopher Brown , Steven Benson, James Whitlow Delano, Frank Silberbach, Giulio Di Sturco und Wolfgang Zurborn.

Meine ausf√ľhrliche Ank√ľndigug von “Pimp the Timp Volume II” sowie die Vernissage-Tipps f√ľrs Wochenende gibt es¬†hier als PDF.

Link: Pimp the Timp, 21. Internationale Photoszene Köln

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Eröffnungen der Photoszene IV

Weiter geht es mit neuen¬†Tipps zur 21. Internationalen Photoszene K√∂ln mit Ausstellungen unter anderem von Boris Becker, Peyrotau & Sediles, Miron Zownir und Yutaka Takanashi. Eigentlich sollten die bereits gestern erscheinen, aber da war wohl kein Platz mehr. Das ist aber der Grund, warum die angek√ľndigten Er√∂ffnungen alle Freitagabend waren.

Link: 21. Internationale Photoszene Köln

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DC Open und 2. Photoszene-Wochenende

Heute Abend knubbelt es sich wieder in K√∂ln, denn es ist nicht nur der Start des zweiten Wochenendes der Internationalen Photoszene K√∂ln, sondern zugleich auch der Beginn des K√∂ln-D√ľsseldorfer Galerienrundgangs DC Open – und da gibt es nat√ľrlich auch das ein oder andere fotografische Projekt zu entdecken.

F√ľr den K√∂lner Stadt-Anzeiger habe ich mich gemeinsam mit anderen Autoren im Vorfeld umgeschaut. Im heute erschienenen Artikel stelle ich die Ausstellungen von Andreas Gefeller in der Thomas Rehbein Galerie und Marianna Rothen in der Galerie Kaune, Sudendorf kurz vor. Letztere nimmt zudem auch an der Photoszene teil.

Links: Galerie Kaune, Sudendorf, Thomas Rehbein Galerie

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