Mein Kommentar zur Photoszene

Die Photokina ist vorbei und auch die 21. Internationale Photoszene Köln geht in diesen Tagen zu Ende. Fast 70 Ausstellungen wurden eröffnet, der Dr.-Erich-Salomon-Preis der DGPh an Peter Bialobrzeski verliehen und auch der BFF hat fünf Hochschul-Abschlussarbeiten mit seinem Förderpreis ausgezeichnet. Dennoch: Die Photoszene ist leider noch weit davon entfernt, ein richtiges Fotofestival zu sein.

Warum, erfahrt ihr in meinem Kommentar aus dem Kölner Stadt-Anzeiger.

P.S. Mittlerweile hat sich der Vorsitzende der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, Gerald Böse, in einem Leserbrief an den Ksta zu Wort gemeldet, den ihr hier nachlesen könnt. Mich würde interessieren, wie ihr das seht. Schreibt mir. Oder schreibt der Leserbriefredaktion des Kölner Stadt-Anzeiger eine Mail.

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Eröffnungen der Photoszene VI

Hier kommen meine letzten Eröffnungstipps zur 21. Internationalen Photoszene Köln, die heute im Ksta erschienen sind. Darunter sind Ausstellungen von Jörg Gläscher, Hélène Binet, Peter H. Fürst und Walker Evans.

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Pimp the Timp + 3. Photoszene-Wochenende

Das dritte Wochenende der 21. Internationalen Photoszene Köln steht vor der Tür und hat wieder einiges zu bieten: Jessica Backhaus, Ciro Lauria, Susanne Pareike, Annette Völckner, die Meisterklasse Fotografie der Fachhochschule Dortmund, die Fotogruppe 7vonSieben sowie der Schriftsteller Jürgen Becker zeigen ihre Arbeiten.

Highlight des Wochenendes dürfte allerdings die zweite Ausgabe des außergewöhnlichen Ausstellungsprojektes “Pimp the Timp” sein, das bereits 2010 für einen Überraschungserfolg und lange Warteschlangen am Kölner Heumarkt sorgte. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt auf China und Kuratorin Tina Schelhorn zeigt 45 Fotografen aus 13 Ländern wie beispielsweise Wang Qingsong, Liu Jin, Kurt Tong (den ich gerade erst beim London Festival of Photography gesehen habe), Ferit Kuyas, Katharina Hesse, Chili, Tatsumi Orimoto, Sherman Ong, Torben Höke, Michael Christopher Brown , Steven Benson, James Whitlow Delano, Frank Silberbach, Giulio Di Sturco und Wolfgang Zurborn.

Meine ausführliche Ankündigug von “Pimp the Timp Volume II” sowie die Vernissage-Tipps fürs Wochenende gibt es hier als PDF.

Link: Pimp the Timp, 21. Internationale Photoszene Köln

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Eröffnungen der Photoszene IV

Weiter geht es mit neuen Tipps zur 21. Internationalen Photoszene Köln mit Ausstellungen unter anderem von Boris Becker, Peyrotau & Sediles, Miron Zownir und Yutaka Takanashi. Eigentlich sollten die bereits gestern erscheinen, aber da war wohl kein Platz mehr. Das ist aber der Grund, warum die angekündigten Eröffnungen alle Freitagabend waren.

Link: 21. Internationale Photoszene Köln

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DC Open und 2. Photoszene-Wochenende

Heute Abend knubbelt es sich wieder in Köln, denn es ist nicht nur der Start des zweiten Wochenendes der Internationalen Photoszene Köln, sondern zugleich auch der Beginn des Köln-Düsseldorfer Galerienrundgangs DC Open – und da gibt es natürlich auch das ein oder andere fotografische Projekt zu entdecken.

Für den Kölner Stadt-Anzeiger habe ich mich gemeinsam mit anderen Autoren im Vorfeld umgeschaut. Im heute erschienenen Artikel stelle ich die Ausstellungen von Andreas Gefeller in der Thomas Rehbein Galerie und Marianna Rothen in der Galerie Kaune, Sudendorf kurz vor. Letztere nimmt zudem auch an der Photoszene teil.

Links: Galerie Kaune, Sudendorf, Thomas Rehbein Galerie

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Eröffnungen der Photoszene III

Hier drei weitere Tipps zu Ausstellungen, die heute und morgen im Rahmen der 21. Internationalen Photoszene Köln eröffnen. Besonders gespannt bin ich ja auf die erste umfangreichere Schau mit Arbeiten von Karl Hugo Schmölz, die heute Abend um 19 Uhr im LVR-Landesmuseum Bonn eröffnet wird. Neben Vintages sollen auch neue Abzüge von mehr als 15 Quadratmetern Größe zu sehen sein.

Link: 21. Internationale Photoszene Köln

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Eröffnungen der Photoszene II

Heute beginnt offiziell die 21. Internationale Photoszene Köln mit insgesamt fast 70 Ausstellungen. Zehn werden allein an diesem Wochenende eröffnet. Im Kölner Stadt-Anzeiger habe ich auf einige (unter anderem von agii & Sailor, Shao Yinong & Mu Chen, Gabriele Basilico und Greg Gorman) kurz hingewiesen.

Die Tipps gibt es hier als PDF.

Link: 21. Internationale Photoszene Köln

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21. Internationale Photoszene Köln eröffnet

Alle zwei Jahre steht der September ganz im Zeichen des Fotografiefestivals Internationale Photoszene Köln, das nun bereits zum 21. Mal parallel zur Photokina stattfindet. In Galerien, Museen, Institutionen und Off-Spaces werden insgesamt fast 70 Ausstellungen zu sehen sein, außerdem finden auch Workshops, Vorträge, Preisverleihungen, Wettbewerbe und Präsentationen statt. Wie bereits 2010 werde ich die Photoszene auch dieses Jahr wieder intensiv für den Kölner Stadt-Anzeiger begleiten, alle paar Tage auf Neueröffnungen hinweisen und die ein oder andere Einzelbesprechung liefern.

Der erste Text ist heute erschienen – darin stelle ich unter anderem die Ausstellung “Made in China” im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK), “American Places” im Museum Ludwig und die Schau der Fotografengruppe Kill Your Darlings im Neues Kunstforum vor.  Den gesamten Artikel gibt es hier als PDF.

Link: 21. Internationale Photoszene Köln

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“Consequences by Noor” in der Agentur laif

Die 20. Internationale Photoszene Köln ist offiziell vorüber, aber die meiner Meinung nach beeindruckendste und zugleich bedrückendste Ausstellung habe ich erst am letzten offiziellen Festivaltag gesehen – und das, obwohl mich das Einladungsbild von Yuri Kozyrev bereits seit August begeistert:  “Consequences by Noor” beschäftigt sich in neun Reportagen (unter anderem auch von Stanley Greene) mit den weltweiten Folgen des Klimawandels. Ergänzt werden die Bilder, die im Keller der Agentur laif, Merowingerstraße 5-7, noch bis zum 10. Oktober zu sehen sind, durch einen 45-minütigen Film, den man sich auf jeden Fall auch anschauen muss.

Meine ausführlichere Besprechung aus dem heutigen Ksta gibt es hier.

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Photoszene: Das Special-Weekend

Gestern begann das Kernwochenende, das sogenannte Special-Weekend, zur 20. Internationalen Photoszene Köln. Das bedeutet, dass alle rund 70 teilnehmenden Ausstellungen bis Sonntag geöffnet sind. Das trifft natürlich auch auf meine eigene Ausstellung o.T.#7 zu. Wer möchte, kann also gerne heute von 11 bis 20 und morgen von 11 bis 18 Uhr ins studioholterhoff, Gereonswall 5c, kommen. Auf der anderen Seite vom Ebertplatz zeigt außerdem meine Freundin Nadine Preiß in der Design-Union, Schillingstraße 26, ihre Abschlussarbeit Alleine Vereint. Die Ausstellung ist heute und morgen von 13 bis 19 Uhr geöffnet.

Außerdem haben am Freitag noch einige neue Ausstellungen eröffnet – eine kleine Übersicht, erschienen heute im KSTA, gibt es wie gewohnt hier.

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