HassLiebe reloaded
Puh – ich merke gerade, dass meine Serie HassLiebe schon sechs Jahre alt ist. Das ist insofern wichtig, weil sie meine erste “richtige” Serie war und somit der Beginn meines eigenen konzeptionellen Arbeitens. Zum anderen aber markiert sie nach Die Zerstörung des erotischen Augenblicks und Die Waffen der Frau gegen sie selbst gerichtet auch eine Art Schlussstrich unter meiner von Morbidität und Sexualität gekennzeichneten Phase. Inhaltlich ging es mir bei HassLiebe um die Fragestellung, wo die Grenze zwischen Kampf und Spiel, zwischen Sex und Aggression, zwischen Hass und Liebe verläuft – und wo sie eher verschwimmt.









