Joseph Rodriguez und Christopher Williams

Die Hardhitta Gallery von Bene Taschen zeigt noch bis zum 6. April eine kleine Retrospektive des in Deutschland noch wenig bekannten amerikanischen Sozialdokumentaristen Joseph Rodriguez, der die Underdogs und Außenseiter der Gesellschaft fotografiert hat, und mich teilweise an Bruce Davidson und Jacob Holdt erinnert.

In der Galerie Gisela Capitain sind zudem bis zum 13. April neue Fotoarbeiten des Konzeptkünstlers Christopher Williams zu sehen. Er hat sich in „For Example: Dix-Huit Leçons Sur La Société Industrielle (Revision 17) – The Production Line of Happiness“ mit der legendären Exakta Varex IIa beschäftigt, die als eine der qualitativ besten Kameras überhaupt gilt, die er aber auch als Symbol für den Kalten Krieg sieht.

Meine beiden Besprechungen findet ihr hier im Sammelartikel aus dem Ksta.

Links: Hardhitta, Gisela Capitain