“Der rote Bulli” im NRW-Forum

Das Düsseldorfer NRW-Forum zeigt noch bis zum 16. Januar 2011 die Ausstellung “Der rote Bulli – Stephen Shore und die Neue Düsseldorfer Fotografie”. In der von Christoph Schaden kuratierten Schau geht es um den Einfluss, den Stephen Shore mit seinen Farbfotografien auf die Studenten von Bernd und Hilla Becher hatte – und der kann ganz offensichtlich gar nicht groß genug eingeschätzt werden. Für mich ist die Ausstellung jedenfalls die wichtigste, die ich in diesem Jahr gesehen habe, weil sie ein abgegrastes Thema wie die Becher-Klasse in einen neuen, spannenden und vor allem einleuchtenden Zusammenhang bringt.

Meine ausführliche Besprechung dazu ist heute in der taz erschienen.

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Jetzt auch auf Twitter

Nachdem ich in der Süddeutschen Zeitung einen Artikel über Twitter gelesen habe, der den Service als journalistische Selbstverständlichkeit quasi dem Telefon gleichgestellt hat, wollte ich es nun doch auch selbst einmal ausprobieren. Ab sofort bin ich dort also unter http://twitter.com/DMZimmermann zu finden, werde meine neuen Blog-Einträge posten, sorry, ich meine natürlich “twittern”, und vielleicht auch die ein oder andere Neuigkeit, für die sich ein eigener Eintrag im Blog nicht lohnt. Ich bin jedenfalls gespannt, wohin die Reise geht.

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Photoszene: Das Special-Weekend

Gestern begann das Kernwochenende, das sogenannte Special-Weekend, zur 20. Internationalen Photoszene Köln. Das bedeutet, dass alle rund 70 teilnehmenden Ausstellungen bis Sonntag geöffnet sind. Das trifft natürlich auch auf meine eigene Ausstellung o.T.#7 zu. Wer möchte, kann also gerne heute von 11 bis 20 und morgen von 11 bis 18 Uhr ins studioholterhoff, Gereonswall 5c, kommen. Auf der anderen Seite vom Ebertplatz zeigt außerdem meine Freundin Nadine Preiß in der Design-Union, Schillingstraße 26, ihre Abschlussarbeit Alleine Vereint. Die Ausstellung ist heute und morgen von 13 bis 19 Uhr geöffnet.

Außerdem haben am Freitag noch einige neue Ausstellungen eröffnet – eine kleine Übersicht, erschienen heute im KSTA, gibt es wie gewohnt hier.

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Photoszene: Magnum, Almog & Schmölz

Die 20. Internationale Photoszene Köln neigt sich langsam ihrem Höhepunkt, dem Special Weekend, entgegen: Am kommenden Wochenende sind alle teilnehmenden Ausstellungen geöffnet, so dass sich ausgedehnte Kunst-Spaziergänge besonders lohnen.

Für den Kölner Stadt-Anzeiger habe ich mir schon vorher drei Ausstellungen etwas genauer angeschaut und ein paar Zeilen darüber geschrieben: Die Magnum-Ausstellung “Never Just Looking” im Forum für Fotografie, Lili Almog in der Emmanuel Walderdorff Galerie sowie Arbeiten von Hugo und Karl Hugo Schmölz aus dem Archiv von Wim Cox im Café Stanton.

Den Text gibt es hier.

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Photoszene: die Photokina-Woche läuft

Heute beginnt die Photokina, und täglich werden im Rahmen der 20. Internationalen Photoszene Köln neue Ausstellungen eröffnet. Einen kleinen Überblick gibt es wie immer hier.

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Photoszene: Pimp the Timp

Die Galerie Lichtblick hat gemeinsam mit dem FENZkunstraum und dem Kunstwerk Nippes eine außergewöhnliche Ausstellung auf die Beine gestellt: Zehn Tage lang bespielen die drei Einrichtungen das leerstehende Hotel Timp, in dem 30 Jahre lang täglich Travestie-Shows stattgefunden haben. Der Titel der Ausstellung “Pimp the Timp – Kunst im Etablissement” verrät ein wenig, was den Besucher in den 15 Zimmern, drei Suiten und dem Tanzsaal so alles erwartet: Von erotisch bis pornografisch, von der feinen Komposition bis zum Snapshot ist alles dabei. Dabei ist die Künstlerauswahl mitunter weltklasse, denn zu sehen sind unter anderem Ann Simmons Myers, Antoine D’Agata, Bogi Bell, Edward Weston, Evgenij Mochorev, Frederic Lezmi, Harvey Benge, J. Jackie Baier, Jürgen Wassmuth, Ken Rosenthal, Larry Fink, Michael Grecco, Pelle Kronestedt, Sergio Purtell, Vasil Stanko, Wolfgang Schulz und Wolfgang Zurborn.

Der Eintritt kostet zwar fünf Euro, aber der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Wer mehr wissen möchte, kann sich meinen Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger durchlesen.

Darüber hinaus sind im Ksta auch meine nächsten Tipps mit neuen Ausstellungen während der 20. Internationalen Photoszene Köln erschienen.

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Kraut: neues “Magazin für angewandte Kultur”

Kraut ist zwar kein expliziertes Fotografie-Magazin, aber zumindest die Erstausgabe dreht sich schwerpunktmäßig um die Düsseldorfer Fotografie – passend zur aktuellen Ausstellung “Der rote Bulli” im NRW-Forum. Neben einem sehr anschaulich geschriebenen Artikel über das Leben von Stephen Shore finden sich darin noch Interviews mit Stefan Schneider, seines Zeichens Musiker und Becher-Absolvent, ein launiger und vor allem vollständiger “Stammbaum” der “Familie Becher” mit all ihren Studenten sowie einen sehr spannenden Direkt-Vergleich der Fotografien “Düsseldorf, Flugzeug” (1989) von Andreas Gursky mit einem Landschaftsbild aus Montana von Stephen Shore aus dem Jahr 1982.

Herausgegeben wird Kraut übrigens vom NRW-Forum in Düsseldorf, das im Magazin sein drittes Standbein neben den Ausstellungen und dem Internetauftritt sieht.

Ich würde sagen, dass das auf jeden Fall gut investierte 4,50 Euro sind.

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“Alleine Vereint” in Köln zu sehen

Anlässlich der Veröffentlichung in der Photonews habe ich ja bereits auf die Diplom-Arbeit “Alleine Vereint” meiner Freundin Nadine Preiß hingewiesen. Wer Lust hat, kann sich die Arbeit in Köln nun auch in einer Ausstellung im Original anschauen. In der Bürogemeinschaft Design-Union, Schillingstraße 26, wird sie am Sonntag, 19. September, um 16 Uhr eröffnet, und ist danach bis zum 26. September täglich von 13 bis 19 Uhr zu sehen.

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Photoszene: Das zweite Wochenende

Es geht weiter: Heute sind im Ksta meine Veranstaltungstipps für das zweite Wochenende der 20. Internationalen Photoszene Köln erschienen.

Den Artikel gibt es wie gewohnt hier.

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Photoszene: Kawauchi, Heyne, Mellado & Ling

Weiter geht’s mit der 20. Internationalen Photoszene Köln. Am Wochenende habe ich mehrere Ausstellungen besucht und vier davon für den Kölner Stadt-Anzeiger besprochen: Rinko Kawauchi zeigt bei Priska Pasquer neue Arbeiten, die wieder nah an ihrem legendären “Utatane” heran kommen, Stefan Heyne fotografiert aus Unzufriedenheit, die Wirklichkeit nicht so abbilden zu können, wie sie ist, gleich vollkommen unscharf und zeigt die Ergebnisse bei Kaune, Sudendorf, der Spanier José María Mellado zeigt in der Galerie Boisserée seine aus Belichtungsreihen zusammengesetzten Landschaftsaufnahmen, und Elaine Ling, die mit ihrer Großformatkamera Schwarzweißaufnahmen  in der Mongolei gemacht hat, ist in der Galerie Lichtblick zu sehen.

Den Artikel gibt es hier.

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